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Eine brechend volle Faustwiese beim NOFX & Friends Open Air im Juni 2016. Beim "Punk in Drublic"-Festival am 4. Mai 2019 sollen hier, bei erweitertem Gelände 6900 Fans die Shows von acht Bands feiern. Wir sprachen mit Benni Stolte und Jörg Smotlacha vom Kulturzentrum Faust, wie die Organisation dieses Mal gelingen soll.

Beim „Punk in Drublic“ alles besser machen

Ein Gespräch mit Benni und Jörg von der Faust

27.04.2019, Von: Heiko Mohr, Andreas Haug, Foto(s): David Lemanski

Ein großes Punk-Rock-Open-Air auf der Wiese am Kulturzentrum Faust mitten in Hannover-Linden-Nord hält enorme organisatorische Herausforderungen bereit. Das konnte man 2016 beim NOFX & Friends Open Air erleben, wo vieles nicht so funktionierte, wie gewünscht. Für das noch deutlich größer angelegte „Punk in Drublic Festival“ am 4. Mai an gleicher Stelle haben die Macher ein völlig anderes Organisationskonzept erarbeitet. Wie das unter anderem in Sachen Technik, Gelände, Getränkeversorgung und Einlasssituation aussieht und was man sonst noch rund um das Kulturzentrum vorhat, das erklären Jörg Smotlacha und Benni Stolte von der Faust im Interview.

Rockszene.de: Hallo Jörg, hallo Benni, bei euch auf der Faustwiese findet dieses Jahr das „Punk in Drublic Festival“ statt. Es soll ja keine bloße Wiederholung des NOFX & Friends Open Airs von 2016 werden, denn das „Punk in Drublic Festival“ gibt es ja mittlerweile als Konzertreihe in vielen größeren Städten weltweit. Wie kam es dazu? Haben die Veranstalter bei euch angefragt oder lief das auf eure Initiative?

Benni: Wir arbeiten mit dem Netzwerk seit langer Zeit gut zusammen und wir bekommen immer mal wieder verschiedene Anfragen für kalifornischen Punkrock. So kam auch die Anfrage für das „Punk in Drublic“ ganz unverhofft rein. Eigentlich sollte es schon letztes Jahr stattfinden, hat aber aus verschiedenen Gründen nicht gepasst und so machen wir das jetzt dieses Jahr, auf Basis der Erfahrungen von 2016.

Nach den Erfahrungen aus 2016, habt ihr gezögert als die Anfrage reinkam oder wart ihr gleich Feuer und Flamme?

Benni: Wir haben seit 2016 immer wieder darüber geredet und für uns war schon am Abend des Open Airs 2016 klar, dass wir das nochmal wiederholen möchten. Weil doch einiges aus verschiedenen Gründen nicht so gelaufen ist, wie wir uns das vorgestellt hatten. Das war die Summe aus Dingen die zusammenlaufen und die aus dem Ruder gelaufen sind. Das können wir besser und das wollen wir dieses Mal zeigen.

Gab es besondere Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit den Bookern des Punk in Drublic Festivals?

Benni: Es gibt Herausforderungen, aber die sind konstruktiv und die gilt es zu bewerkstelligen. Wir sind ja ein unglaublich kleines Team und eigentlich ist das alles hier auf dem Gelände und mit dem Anspruch gar nicht machbar. Aber wir machen das.

Was genau wollt ihr im Vergleich zu 2016 ändern in Hinsicht auf Bühnengröße, Einlasssituation, Anwohnerschutz, Gastrowagen und wie wollt ihr das umsetzen?

Benni: Wir könnten das alles gar nicht machen, ohne den Rückhalt in der Stadt. Ralf Sonnenberg, Eventmanager der Stadt Hannover ist da auch sehr erfahren und kam uns mit seiner Expertise sehr entgegen. Da gibt es ganz viele verschiedene Gewerke, die personell dahinter stehen wie Region, Polizei, Feuerwehr, Grünflächenamt. Es ist auch eine von der Stadt gewollte Veranstaltung. Das bedarf natürlich viel Kommunikation und vieler Meetings. Sonnenberg war 2016 auch da und es war von vornherein klar, wenn wir das nochmal machen möchten, müssen wir gewisse Dinge grundsätzlich ändern.

Da hatten wir also von Anfang an gewisse Hausaufgaben um das dieses Mal besser zu machen. Thema Einlass, Bier, aktive Besuchersteuerung, Parkleitsystem, Anfahrt, Lautstärke, verschiedene Instrumente zum Emissionsschutz bzgl. der Anwohner, aber auch zur gleichmäßigen Beschallung des Geländes. Alles natürlich mit den Auflagen und Grenzen die es nun mal gibt. Es ist sehr konstruktiv und sehr lebendig, wie sich alles zu dem entwickelt hat, was es jetzt ist.

Wird das ganze Event dieses Mal größer und wie viele Karten wurden insgesamt verkauft?

Benni: Sowohl die Kapazität als auch die Fläche sind dieses Mal größer. Wir haben die komplette Wiese, mit beiden Wiesenteilen inklusive der ausgewiesenen Spielplatzfläche, die wir mit in den Geländeplan einplanen. Es werden auch 2000 Leute mehr als letztes Mal. Wir haben ja nochmal nachgelegt, insgesamt haben wir 6900 Tickets verkauft.

Wie kam es dazu, dass ihr zwischenzeitlich noch ein Ticketkontingent freigeben konntet?  Gab es da noch Gespräche mit der Stadt, die das möglich gemacht haben?

Jörg: Der Grund war, dass wir das vorher erst mal etwas kleiner geplant hatten und vorsichtig waren. Aber als wir noch weitere Gespräche mit der Stadt über das Geländekonzept hatten und alles noch etwas wachsen konnte, führte das dazu, dass wir noch genau 2000 weitere Tickets anbieten konnten. Wir hatten das zweite Kontingent extra einige Tage vorher angekündigt, aber durch die Mundpropaganda gingen die 2000 dann auch sehr schnell weg.

Wie lange hat es gedauert, bis ihr ausverkauft wart?

Benni: Die ersten 4900 Tickets gingen in sechs Tagen weg und die nachträglichen 2000 Tickets waren in sieben Minuten ausverkauft. Wir waren europaweit das erste „Punk in Drublic“ das ausverkauft war, weit vor Barcelona oder Köln. Das hat niemand, weder von uns, noch von unseren Bookingpartnern erwartet.

Jeder kennt wen, der immer noch kein Ticket hat. Gibt es noch Restkontingente, die vielleicht einen Tag vorher noch vergeben werden?

Benni: Nein, wir sind ausverkauft. Wir versuchen den Ticket-Sekundärmarkt aktiv zu steuern, über eine Plattform, die wir in Form einer Facebook Gruppe gegründet haben. In dieser können die Leute, nach Prüfung, ihre nicht gebrauchten Tickets zum Einkaufspreis anbieten. Es ist leider ein Trend im Internet, die Tickets überteuert weiterzuverkaufen. Diesem Trend wollen wir mit der Gruppe „Tickettausch“ entgegenwirken. Guckt auf jeden Fall mal rein, da wird bestimmt noch wieder etwas reinkommen kurz vor dem Festival.

Stichwort Einlasssituation. Werdet ihr den gleichen Eingang wie letztes Mal nutzen, oder gibt es da andere Überlegungen?

Benni: Es wird flussseitig zwei Einlässe geben, einen nord-westlichen und einen im süd-östlichen Bereich mit Rückführung Richtung Kraftwerk und einmal mit Rückführung Richtung Dornröschenbrücke.

Wir arbeiten da mit ToSa zusammen, einem professionellen Sicherheitsdienstleister hier in Hannover. Einen Eingang zum Gelände, wie in 2016 durch den Hofeingang, wird es nicht geben. Die Besucher werden von Stärke- und Leinaustraße ums Gelände herumgeführt und werden von dort dann zu den Einlässen gebracht. Wir haben einen zentralen Punkt zwischen Kraftwerk und den Einlässen bei den Tischtennisplatten, da gibt es ein großes Zelt wo die Akkreditierung für Presse, Gästeliste und der Tausch der Online-Tickets abgewickelt werden. Dort haben wir eine größere Rücksteuerfläche. Die Besucher werden mit Bannern aus dem Stadtteil dorthin gelenkt.

Wird es Gastrostände im Einlassbereich geben, um den Besuchern die Wartezeit zu versüßen?

Benni: Da wird keiner stundenlang anstehen. Wir haben 6900 Gäste die, selbst wenn sie alle gleichzeitig ankommen, durch aktive Zustromlenkung zu neun Schleusen geführt werden, von denen jede Schleuse pro Stunde 1000 Besucher abfertigen kann. Wir führen die Besucher nur mit Hardtickets in die Schleusen. Alle Online-Tickets werden vorher im Zelt durch Hardtickets ersetzt, so dass an den Schleusen nichts mehr gescannt werden muss. Da gibt’s dann nur Bodycheck, Karte wird angerissen und dann geht’s rein. Da gibt es dann nichts, was an den Schleusen aufhält. Das ist auf Nummer sicher geplant.

Jörg: Es ist einfach viel mehr gesteuert und besser geplant als vor drei Jahren. Natürlich damit auch kostenintensiver.

Was für ein Konzept habt ihr euch für die Anfahrt und die Parkmöglichkeiten ausgedacht?

Benni: Wir verweisen, wie bei all unseren Veranstaltungen auf den öffentlichen Nahverkehr. Natürlich ist uns aber auch bewusst, dass viele von auswärts und von weiter weg mit dem Auto anreisen werden. Laut unseren Auswertungen rechnen wir zu 35% mit Hannover und Region, der Rest kommt von Außerhalb und sogar aus dem Ausland. Dafür haben wir uns mit der Stadt hingesetzt und uns ein Parkleitsystem ausgedacht. Dazu haben wir bereits Infos für die Besucher online gestellt. Wir versuchen die Besucher bereits am Küchengarten mit der Linie 10 aussteigen zu lassen und sie dann übers Kraftwerk zum Gelände zu führen, so dass der Besucherstrom nicht direkt durch den Stadtteil muss.

Wie handhabt ihr das Thema Anwohnerschutz und Lautstärke? Ist das nicht ein schmaler Grat?

Benni: Wir befinden uns hier mitten im Wohngebiet. Wir haben natürlich großes Interesse an guter Nachbarschaft und haben deshalb im Vorfeld schon ein großes Treffen mit der Nachbarschaftsinitiative Linden-Nord zusammen mit der Stadt Hannover gehabt, haben die Anwohner gebrieft und mit einbezogen. Das war uns sehr wichtig.

Wir haben ein unabhängiges Messingenieursinstitut beauftragt, die das Ganze dann zusammen mit unserem Technikpartner exposive moderieren und schon im Vorfeld begleiten, um die Interessen aller zu vertreten. Es ist natürlich ein schmaler Grat, aber wir machen es wie es auch im Anwohneranschreiben steht, so leise wie nötig, so laut wie möglich und dazwischen bewegen wir uns dann.

Wird die Bühne gemessen zum erweiterten Festivalgelände auch größer?

Benni: Die Bühne wird als solches nicht größer, aber sie wird anders ausgestattet und ausgerichtet sein. Die PA hängt dieses Mal in der Bühne, nicht daneben und dazu beschallen wir auf der Hälfte des Geländes mit Delay-Lines nochmal, so dass die Gäste auf dem ganzen Gelände ausreichend Sound in adäquater Lautstärke haben. Es ist sehr viel Know-How seitens exposive rein geflossen und es wird ein ausgeglichener Sound sein. Aber natürlich nicht brettlaut wie auf einem Feld am Nürburgring.

Wollt ihr noch einmal erklären, was vor drei Jahren das Problem war?

Benni: Vor drei Jahren hatten wir nur einen Eingang und das Problem, dass sich die Online-Tickets nicht mit der Datenbank verbinden ließen. Es kamen dazu noch Security Anweisungen, die uns bei der Arbeit behindert haben und dann kamen auch noch alle Besucher gleichzeitig an. Die Durchlaufkühlung in den Schankwägen hat nicht gereicht und das Gastropersonal konnte somit dem Verlangen nach Bier nicht schnell genug nachkommen, was wiederum für Unmut seitens der Gäste gesorgt hat. Es war ein Zusammenspiel aus vielen unglücklichen Situationen und das worst-case Szenario. Wir sind sehr dankbar, dass die Leute trotzdem Verständnis hatten und dieses Mal überlassen wir da nichts dem Zufall.

Wir freuen uns, dass wir das Vertrauen der Gäste wiedergewonnen haben nach 2016, das lag unserer Meinung auch an der Moderation, weil wir von Anfang an mit offenen Karten gespielt haben und den Leuten gesagt haben, wie es aussieht. Wir haben keinerlei wirtschaftliches Interesse an dieser Veranstaltung, sondern es geht uns darum, dieses Ding hier zu produzieren und zwar genau hier, in Linden. Für uns war es sogar indiskutabel auf die andere Flussseite zu gehen.

Es werden natürlich hinterher auch Leute meckern, dass es zu leise war, aber man muss auch daran denken, dass wir hier in einem reinen Wohngebiet sind. Die Faustwiese ist nicht mal Mischgebiet, wir sind Stadtteilzentrum, da muss man halt Kompromisse machen. Die Fehler vom letzten Mal werden wir nicht wiederholen, wir werden vielleicht andere machen, mal gucken.

Eure Veranstaltungen und Konzerte beginnen ja oft früh und enden auch früh, aufgrund der Anwohnersituation. Wie geht ihr damit um?

Benni: Das eine ist dieses große Festival, was uns natürlich eine große Aufmerksamkeit verschafft und das andere ist unser Tagesgeschäft. Dabei geht es um Kultur und die ist manchmal laut. Wir haben uns ja schon auf unsere vier Wände zurückgezogen und die meisten kulturellen Veranstaltungen sind nur noch im Gebäude. Es gibt neue Herausforderungen und keinen Bestandsschutz für Ruhestörung. Wir empfinden uns nicht als Ruhestörung, aber es liegt in der Natur der Sache, das aus so einer alten Fabrik auch was rauskommt. Da ist jetzt unser Anspruch, das wir investieren und gucken, dass wir irgendwie den Lärm drinnen halten.

Jörg: Es ist eine Mischung aus einem Grenzwert den man messen kann und einer gefühlten Belästigung die der Stadtteil dann vielleicht hat. Wir haben hier 80 Veranstaltungen im Monat und einen entsprechenden Durchlauf von Leuten. Da wird man auch schon mal für Dinge verantwortlich gemacht, die gar nichts mit Faust zu tun haben.

Aber wir wollen natürlich alles was tatsächlich mit uns zu tun hat und worüber wir dann auch reden müssen, möglichst gut und auch anwohnerfreundlich machen. Wir geben uns da seit Jahren Mühe, mit allen zu sprechen, ob es nun die Kioskbesitzer sind, oder eben die Nachbarschaftsinitiative. Die Emissionen sind in den letzten Jahren leider ein neues Dauerthema geworden und da arbeiten wir mit Hochdruck dran.

Wie stehen die Anwohner zu dem Festival hinsichtlich des Anwohnerschutzes?

Benni: Was das Festival angeht, kamen seitens der Anwohner viele gute Kritiken, besonders in Hinsicht auf den Auf- und Abbau. Dass alles sehr leise von Statten ging und auch im Vergleich zu anderen Festivitäten, die hier im Umkreis stattfinden, waren wir sehr vorbildlich und haben einen guten Job gemacht. Wir haben Wurfsendungen und eine Anwohnernummer die man anrufen kann. Wir geben uns da sehr viel Mühe und haben viele Informationen an die Anwohner rausgegeben.

Sind bei euch in der Zukunft bauliche Änderungen geplant und wie sieht der Umgang mit den Nachbarn aus?

Benni: Wir sind ein Verein, wir arbeiten kostendeckend und haben einfach kein Geld um uns neue Sachen zu kaufen, solange uns die Politik nicht etwas mehr fördert. Faust heißt Fabrikumnutzung und Stadtteilkultur und während andere großzügig bezuschusst werden, sitzen wir hier und flicken mit Gaffa und WD40 (Klebeband und Kontaktspray – d.Verf.). Die Anwohner haben meine private Nummer, mit denen reden wir und versuchen, da wo sich die Subbässe fangen, gegen zu wirken. Wir gucken, dass wir vor 22 Uhr durch sind mit den Konzerten und nach außen hin in die Nachtruhe gehen. Vor 22 Uhr gelten andere Bestimmungen, aber natürlich gibt es auch da gefühlte Werte und unterschiedliche Wahrnehmungen.

Aber es ist trotz allem immer noch alles konstruktiv und wir können auch an einem Tisch sitzen und das besprechen. Die Besucher wissen mittlerweile, dass es um 22 Uhr vorbei ist und das wird auch gut herumgetragen und angenommen.

Wir haben gerade 2 Tonnen Klinkersteine vom Gemeindehaus Bredenbeck geschenkt bekommen, eine Tonne kommt noch und damit fangen wir an alles zu verbessern, durch das der Schall zu den Anwohnern gelangen könnte. Es wird ein komplett neues Zu-und Abluftsystem geplant, wir werden Türen umbauen, wir werden neue Wände ziehen, um den Schall zu brechen.

Wir werden im Mephisto den Glaskasten wegreißen und eine neue Einlasssituation schaffen, in der die PA Flucht nicht mehr direkt Richtung Wiese rausgeht. Es ist ein sehr komplexes Thema, aber wir gehen das an und haben professionelle Hilfe unter anderem von Till Brandt vom Agsta Architektenbüro in der Nordstadt. Das alles ist natürlich ein Prozess und kostet Zeit.

Auf welche Band freut ihr euch am meisten und meint ihr, dass ihr auch etwas Zeit haben werdet, eine Band zu genießen, oder wird es mehr Stress als Spaß für euch?

Benni: Das wird sich zeigen. Ich persönlich habe die meisten Bands schon gesehen, aber Less Than Jake finde ich spannend.

Jörg: Ich freue mich dann doch am meisten auf die Atmosphäre. Wenn man dann da steht, es geht los und man das Gefühl hat es funktioniert alles, die Leute sind zufrieden, das Publikum liebt es und die Technik funktioniert. Das sind ja so die Momente, in denen man mitverantwortlich ist, die dann die besonderen sind.


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