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Bildrechte: Promo-/Pressefreigabe

Arbeiten derzeit mit einem Produzenten zusammen, zu dessen Referenzen Casper, Kraftklub und Madsen zählen: The Intersphere wecken zunehmend Interesse an neuen Album und geben peu à peu neue Konzerttermine bekannt, darunter in Osnabrück und Hamburg.

Gelingt ein weiterer, noch größerer Streich?

The Intersphere mit neuem Material vor Tour

10. Dezember 2013, Von: Redaktion, Foto(s): Promo-/Pressefreigabe

Häppchenweise trudeln seit Wochen Neuigkeiten rund um die auch in weiten hannoverschen Szenekreise sehr populäre Alternative-/Progressive-Rockband The Intersphere ein. Seit dem Spätsommer arbeitet man mit einem arrivierten Produzenten an einem neuen Album, das im Frühjahr kommen soll, der Terminkalender für die nächste Tour im März wird voller und Festival-Shows haben The Intersphere ebenfalls vorgesehen.

Mitte September wurde an die Medien die Mitteilung versendet, dass sich The Intersphere in die Toolhouse Studios ins beschauliche Rotenburg an der Fulda zurückgezogen haben, um die Arbeiten an ihrem vierten, noch unbetitelten, Studioalbum aufzunehmen. Nach dem Erfolg mit dem vielbeachteten Vorgänger „Hold On Liberty“, mit dem sich die Band um Christoph Hessler, Christoph Zipner, Moritz Müller und Sebastian Wagner erstmals in den deutschen Albumcharts (#68) platzieren konnte, könnte ein weiterer, vielleicht sogar größerer Streich bevorstehen.

Für die Produktion der neuen Platte konnte man Moritz Enders gewinnen, der zuletzt große Erfolge mit seinen Arbeiten für Bands und Künstler wie Madsen, Kraftklub oder Casper verbuchen konnte. Das fühlt sich zumindest von der Lesart nach etwas größerem Kino an. Derzeit scheinen The Intersphere recht gut voranzukommen, denn im November wurden bereits ergänzende Instrumente wie etwa Streicher eingespielt.

The Intersphere sprechen vor allen Dingen Fans anspruchsvoller und intensiver Musik an, erreichen aber offenbar auch mehr und mehr eine breitere Hörerschicht. Wer eine Orientierung braucht: Rund um das Anfang 2012 veröffentlichte „Hold On, Liberty!“ schwirrten Referenzen wie Muse, Dredg oder Incubus durch die Gegend, auch Assoziationen zu Pink Floyd und The Police wurden genannt.

Immer konkreter werden derzeit die Konzertplanungen der Band. Nachdem man kürzlich als support der australischen Band Karnivool unterwegs war, geht es im März wieder auf eine eigene Clubtour durch Deutschland. Im Norden stehen Osnabrück (Kleine Freiheit, 12.März) und -seit Neuestem- Hamburg (Knust, 10.März) auf dem Tourplan.

Auch die Freiluftsaison wollen The Intersphere offensichtlich mitnehmen. Erstes bestätigtes größeres Open-Air ist das Open-Flair im August in Eschwege (wir berichteten).

Auf ihrer Facebookseite hält die Band alle Interessierten unter anderem mit Einblicken und Tagebüchern aus dem Studio auf dem Laufenden.

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