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Vor kurzem haben Joan Randall ihr zweites Studioalbum „Septembermädchen“ veröffentlicht.

„Musikalisch gereift und inhaltlich erwachsener“

Joan Randall stellen ihr neues Album vor

22. September 2020, Von: Redaktion, Foto(s): 9pm media/ Pressefreigabe

Die hannoversche Rockband Joan Randall ist schon seit 2012 mit ihrer Musik insbesondere in Hannover und der Region unterwegs. 2017 veröffentlichten sie dann ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Vor kurzem haben sie nun ein weiteres Album nachgelegt. „Septembermädchen“, so der Titel, soll die Fans und Musikkritiker gleichermaßen begeistern. Begleitet werden die neuen Songs von diversen Videos auf ihrer Facebook-Seite, in denen sie ihre Entstehung und ihren Hintergrund erklären. Dies haben wir zum Anlass genommen auch einmal genauer hinzuschauen.

Was Veröffentlichungen angeht ist 2020 das bisher ergiebigste Jahr von Joan Randall. Nachdem sie 2017 ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlicht hatten, folgte in Anführungszeichen nur noch die Singleauskopplung „Kein Liebeslied“. Ihr neues Album „Septembermädchen“ ist dieses Jahr schon die vierte Veröffentlichung der Band.

Musikalisch begann ihr Jahr Mitte Juni mit „Für die Ewigkeit, für die Recken“. Der Song ist eine Hommage an die Handballer des TSV Hannover-Burgdorf. Mit ihm wollte die Band ihren Lieblingsverein unterstützen, dem durch die Krise viele Einnahmen weggebrochen sind (wir berichteten damals). Nur zwei Wochen später folgte ihr Titel „Nudeln & Klopapier“, der ihre musikalische Antwort auf das Zeitgeschehen ist.

Mit „Lichter deiner Stadt“ erschien Anfang August die erste Singleauskopplung ihres neuen Albums „Septembermädchen“. Und vor kurzem veröffentlichten sie dann schließlich das komplette Album, das laut offizieller Pressemitteilung „musikalisch deutlich gereift und auch inhaltlich erwachsener“ ist. Habe man sich beim Debüt noch eher „der Jungendzeit und Teenagerträumen“ gewidmet, sollen die neuen Songs „vom Alltagstrott, der Schönheit des Moments, der Heimat bis hin zu Rückschlägen und Trauer“ handeln.

Ihr Sänger Rafael Rybandt hat die Zeit der Entstehung des Albums folgendermaßen zusammengefasst „Drei Jahre für das neue Album sind sicher eine lange Zeit, aber wir haben während der Arbeit gemerkt, wie aktuelle Einflüsse immer wieder ihren Weg in die Texte gesucht haben. Wir sind dieser Entwicklung gerne gefolgt und haben uns auch musikalisch weiterentwickelt.“

Insgesamt zeigt sich „Septembermädchen“ also in mancherlei Hinsicht reifer und vielfältiger als der Vorgänger. Wie unterschiedlich die Themen sind, sieht man allein schon durch die beiden Songs „Septembermädchen“ und „Irgendwann“. Im Titeltrack geht es um „eine Liebesgeschichte im Herbst“, der zweite Song handelt hingegen von der Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen. Und auch die restlichen sechs Songs des Albums decken sowohl die lauten, als auch leisen Töne ab.

Ein weiteres Beispiel dafür ist der Song „Zünd ein Licht an“. Wie er entstanden ist, erklärt ihr Schlagzeuger Philipp Guenther im Video auf Facebook wie folgt: „In Wahrheit ist es einer dieser Lieder, die schon immer in uns gelodert haben“. Es war schon immer da irgendwie. Und es hat gebrannt in uns wie eine Flamme. Es wurde Zeit, dass es jetzt das Licht der Welt erblickt und ihr es dann hören könnt.“ Inhaltlich geht es laut ihm „einfach darum, dass man an seine Lieben denkt und in welchen Situationen man dies tut und wann es eigentlich wichtig ist“.

Zum Schluss kann man eigentlich nur noch ihren Sänger zitieren, der über „Septembermädchen" sagt: „Das Album ist so wie die Band: Mal zerbrechlich, mal euphorisch, mal nachdenklich, mal unbekümmert. So wie das Leben!“

Mehr Informationen zu Joan Randall und ihrem Album „Septembermädchen“ gibt es über die Links in der Infobox.


INFO-BOX

Links
externer Link www.facebook.com/joanrandallband

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