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Bildrechte: Gordeon/ Pressefreigabe

Mit ihrem Album „Deep Blue“ schaffte es Louise Patricia Crane auf Anhieb in die britischen Charts.

Mit Unterstützung von Jethro Tull & King Crimson

Louise Patricia Crane mit Debütalbum in den UK-Charts

30. Mai 2020, Von: Redaktion, Foto(s): Gordeon/ Pressefreigabe

Die britische Sängerin Louise Patricia Crane hat geschafft wovon viele Künstlerinnen träumen, sie ist mit ihrem Debütalbum in die UK-Charts eingestiegen. Der Erfolg kam aber nicht über Nacht. Als Mitglied des Musikprojekts The Eden House war sie schon jahrelang unterwegs, ehe sie beschloss auf Solopfaden zu wandeln und ihr Album „Deep Blue“ zu veröffentlichen.

Mitte Mai veröffentlichte Louise Patricia Crane ihr Debütalbum „Deep Blue“, mit dem sie es auf Platz 20 der UK Indie Album Charts schaffte und Platz 8 in den Rock / Metal Album Charts erreichen konnte. Für ein Debütalbum ist dies eine wunderbare Platzierung. Um ihren Erfolg zu verstehen, der scheinbar aus dem Nix kam, muss man einen Blick in ihre Vergangenheit werfen. Denn Louise Patricia Crane war auch vor ihrer Veröffentlichung in der britischen Dark-Szene kein unbeschriebenes Blatt.

Als Mitglied des Musikprojekts The Eden House konnte sie schon vorher Bekanntheit erlangen. The Eden House gibt es bereits seit 2007. Gegründet wurde das Projekt, das sich vor allem mit den Musikrichtungen Gothic Rock, Psychedelic und Ethereal Wave beschäftigt, von Stephen Carey. Innerhalb der letzen dreizehn Jahre wechselte die Besetzung stetig. Die bekanntesten Mitglieder waren unter anderem der Violinist Bob Loveday, der auch zusammen mit Van Morrison und Bob Geldorf arbeitete und der Tontechniker Andy Jackson, der jahrelang für Pink Floyd an den Reglern saß.

Louise Patricia Crane wirkte 2017 am Projekt mit. Für das damals erschienene Album „Songs For The Broken Ones“ steuerte sie den Gesang bei. In Mastermind Stephen Carey fand sie endlich einen Mentor, der ihr half die Idee, die sie jahrelang gesammelt hatte, auch in die Tat umsetzen. Ihr Aufeinandertreffen während des Projekts war dann schließlich auch der Startpunkt ihrer Solokarriere, die mit der Veröffentlichung von „Deep Blue“ und den diesjährigen Chatplatzierungen in Großbritannien ihren vorläufigen Höhepunkt fand.

„Deep Blue“ knüpft auch musikalisch an ihre Zeit bei The Eden House an. Die düsteren Songs bewegen sich, laut offizieller Pressemitteilung zwischen „Psychedelic, Romantik, Progressivität, Dreampop und Drama“ und erinnern „ein bisschen Kate Bush, an die Cocteau Twins, an Tori Amos, an das weiße Album der Beatles“.

Als musikalische Gäste konnte Louise Patricia Crane den Jethro Tull Gründer Ian Anderson und den King Crimson Gitarristen und Sänger Jakko Jakszyk für sich gewinnen. Insgesamt enthält „Deep Blue“ acht Songs. Zu den beiden Titeln „Deity“ und „Ophelia“ gibt es auch jeweils ein Video zu sehen.

Mehr Informationen zu Louise Patricia Crane und ihrem Debütalbum gibt es über die Links in der Infobox.


INFO-BOX

Links
externer Link www.louisepatriciacrane.com
externer Link www.facebook.com/louisepatriciacrane
externer Link www.theedenhouse.bandcamp.com

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