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Bildrechte: Sabrina Kleinertz

Torsten Fräßdorf und Thomas Schlick fahren mit den Nightlinern vom Blackfire Tourneeservice quer durch Europa und begleiten Bands.

Quer durch Europa

Wir sprachen mit dem Blackfire Tourneeservice

25. März 2019, Von: Sabrina Kleinertz, Foto(s): Sabrina Kleinertz

Ein glorreicher Gig auf der Bühne und eine anschließende After Show-Party im Nightliner – so stellen sich wohl viele Fans und auch Musiker den perfekten Ausklang eines Tour-Tages vor. Laute Musik und kühle Getränke runden dann den Abend ab, bevor es durch die Nacht zum nächsten Gig geht. Aber kommt am Anfang einer Tour eigentlich der Musiker zum Bus oder umgekehrt? Und um welche Zusätze wie Fährbuchungen oder andere Vorbereitungen kümmert sich ein Tourbusservice? Wir haben bei Torsten Fräßdorf und Thomas Schlick vom Blackfire Tourneeservice nachgefragt. In den insgesamt fünf Bussen des Unternehmens fuhren bereits Künstler wie Helene Fischer oder Samy Deluxe.

„Wir haben uns hochgearbeitet. Mit der Zeit haben wir daran gearbeitet, die Busse um einiges besser auszustatten“, erinnert sich Thomas Schlick lachend und so findet man neben einer kleinen Küche auch zwei Sitzbereiche und bis zu 16 Betten. Ob sich aber bereits eine Buchung mit einer kleineren Crew lohnt, darüber sprachen wir mit Schlick und Fräßdorf.

Außerdem erzählten uns die beiden, was nach Abschluss einer Tour typischerweise im Bus liegen bleibt und vermisst wird oder warum es in Rumänien für einen Mitfahrer einmal sehr knapp wurde. Das ganze Interview ist wie gewohnt in unserer Rubrik „Menschen und Hintergründe“ zu lesen.

Direkt zu "Menschen und Hintergründe": Bitte hier klicken


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externer Link www.blackfire-tourneeservice.de

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