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Jordan Rudess, hier bei einer Dream-Theater-Show in Hannover, legt im April sein neues Solo-Album "Wired For Madness" vor.

Prominente Gastmusiker im Boot

Jordan Rudess von Dream Theater mit Solo-Album

04. März 2019, Von: Redaktion, Foto(s): Lars Peters

Jordan Rudess gilt als Klaviervirtuose und so genannter „Keyboard Wizzard“. Seit 20 Jahren prägt er mit seinem Spiel den Sound der Progressive-Metalband Dream Theater entscheidend mit und ist dort auch stark ins Songwriting und in den Produktionsprozess involviert. Für den 19. April kündigt Rudess sein neues Solo-Album „Wired For Madness“ an, auf dem neben Dream-Theater-Kollegen auch zahlreiche weitere prominente Gastmusiker mitgewirkt haben wie unter anderem Blues-Meistergitarrist Joe Bonamassa und Schlagzeug-Ass Marco Minnemann.

Auf dem von Fans hoch geschätzten Konzeptalbum „Metropolis Pt.2 – Scenes From A Memory“ gab Jordan Rudess seinen Einstand bei Dream Theater als Keyboarder und löste Derek Sherinian an den Tasten ab. Das ist mittlerweile 20 Jahre her. Seither gehört er zu den treibenden Kräften bei der US-amerikanischen Progressive-Metalband. Gerade erst vor einer Woche hatten Dream Theater ihr neues Studioalbum „Distance Over Time“ auf den Markt gebracht.

Immer mal wieder findet Jordan Rudess die Zeit für Solo-oder Nebenprojekte. Seine Inspirationen schöpft der virtuose Instrumentalist vor allem aus der klassischen Musik und dem Progressive-Rock der 1970er Jahre. Sein neuestes Werk ist das Album „Wired For Madness“, das am 19. April über Mascot Label Group in den Handel kommen wird. Eine namentlich leicht abgewandelte Form des Titeltracks ist als „Wired For Madness – Pt.1.3“ bereits vorgestellt worden. Im Netz findet sich ein entsprechendes Lyric Video

Für die Aufnahmen konnte Rudness zahlreiche hoch renommierte Musiker als Gäste begrüßen. Aus seiner Stammband Dream Theater waren das Sänger James LaBrie und Gitarrist John Petrucci. Schlagzeug spielten Marco Minnemann (The Aristocrats, The Sea Within und früher Steven Wilson Band), Rod Morgenstein (Dixie Dregs, The Jelly Jam) und Elijah Wood (Shania Twain).

Als weitere Gitarristen hatten Guthrie Govan (Steven Wilson Band, The Aristocrats), Vinnie Moore und Joe Bonamassa an einigen Sessions teilgenommen und ihre musikalischen Beiträge geliefert.

Nun werden hier nicht nur ein paar Songs zu hören sein, es deutet sich schon jetzt ein besonderes und umfangreiches Musikwerk an, das vor allem Fans von sehr langen Progressive-Stücken gefallen könnte. Der Titeltrack ist insgesamt fast 35 Minuten lang und einige instrumentelle Hochleistungsdarbietungen wären auch kaum verwunderlich.

Augenzwinkernd lautet das Statement des Künstlers zu seinem Album wie folgt: „Was ihr hier hört, ist Rudess aus einem anderen Universum.“


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