Bildrechte: Kevin Münkel

Ob bei Sonnenschein oder unter dunklen Wolken. Beim internationalen 1.Mai-Fest rund um das Kulturzentrum Faust in Hannover-Linden ist in der Regel immer viel los.

Multikulturelle Musik unter freiem Himmel

Heute 1.Mai-Fest rund um die Faust in Linden

01. Mai 2018, Von: Redaktion, Foto(s): Kevin Münkel

Wie in jedem Jahr ist die Wiese neben dem Gelände des Kulturzentrums Faust in Hannover Linden, im Volksmund „Die Faustwiese“ genannt, auch dieses Mal ein zentraler Treffpunkt für alle, die am heutigen 1.Mai mit einem lokal und international ausgerichteten Musikprogramm unter freiem Himmel feiern wollen. Einige Bands aus der Hannover-Szene werden ebenfalls live erwartet. Die Wettervorhersagen prognostizieren verhältnismäßig kühle Temperaturen, so dass es gilt, sich warm anzuziehen und in Bewegung zu bleiben.

Man kennt es inzwischen in Hannover: Entweder gibt es am 1.Mai Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen oder es ist wettertechnisch eher kühl und ungemütlich, manchmal auch zeitweise nass. Die Besucher des internationalen 1.Mai-Festes auf der Faustwiese lassen sich erfahrungsgemäß nicht besonders von den äußeren Bedingungen beim Musikhören und Feiern unter freiem Himmel beeinflussen.

In Linden-Nord trifft man sich fast pflichtbewusst am 1.Mai auf der Faustwiese und auch aus vielen anderen Stadtteilen Hannovers strömen meist Besucher nach Linden. Ein Grund dürfte das alljährlich vielfältig aufgestellte Musikprogramm auf der Open-Air-Bühne sein. Hier wechseln sich Bands aus der Hannovers-Szene mit überregionalen und internationalen Acts ab und auch auf der kleinen Bühne im benachbarten Biergarten Gretchen gibt es Auftritte.

Vielfältiges Programm mit zahlreichen Bands auf drei Bühnen

Der Eintritt ist auch heute, wie in all den Jahren zuvor, kostenlos. Um 14 Uhr öffnet das Gelände und um 15 Uhr soll die erste Band auf der Bühne loslegen. In diesem Jahr sind gebucht: Modell Bianka (Indie-Punk aus Hannover), Noam Bar & Band (Indie, Soul und Blues aus Hannover und Tel Aviv), Damniam (Punkrock aus Münster), Stray Colors (Folk-Pop und Balkan Beat aus München), Der Wahnsinn (Punkrock-Duo aus Hamburg) und The Necromancers (Heavy Occult Rock aus Frankreich).

Bereits ab 14 Uhr soll es auf der Gretchenbühne mit Sound Of Hope (Weltmusik aus Bantorf), dem Orchester Batucada (Samba und brasilianische Rhythmen), Roberto Pita (kubanische Songs), Sara Niemietz feat. Snuffy Walden (Blues, Soul und Jazz) und Ingvay (Americana und Blues Rock) Livemusik geben.

Im Mittelgang des Faustgeländes wird auf einer Kinderbühne ein Programm für ganz junge Besucher angeboten.

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