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Touren bald durch Ungarn, Tschechien, Bulgarien und Rumänien: Excrementory Grindfuckers aus Hannover.

Bären, Wölfe und die Spuren von Jonathan Harker

Excrementory Grindfuckers live in Ungarn und Rumänien

22. Februar 2018, Von: Redaktion, Foto(s): Promo/Pressefreigabe

Die Hannoveraner Grindcore-Spezialisten Excrementory Grindfuckers haben für ihre „Vorsprung durch Hektik“-Tour neue Reiseziele identifiziert und in ihre Planungen aufgenommen. Im März will die Band einige Länder in Osteuropa betouren und begibt sich dabei -bewusst oder unbewusst- auf die Spuren von Jonathan Harker, einer mutigen, aber bedauernswerten Romanfigur in Bram Stoker´s „Dracula“, die sich eines Nachts folgenschwere Bisse am Hals zuzog. Excrementory Grindfuckers kündigen an, unter anderem in Rumänien, Ungarn und Bulgarien zu spielen. Der Tourstart erfolgt zunächst in heimatlichen Gefilden: Am 8.März ist eine Show in der Subkultur terminiert.

„Grindfuckers belärmen Osteuropa“ macht eine Pressemitteilung der hannoverschen Band auf, die sich selbst als „Grindcore-Trottel“ oder „Grindcore-Paviane“ bezeichnen. Nun hatten die seit Anfang der 2000er aktiven und mancherorts populären Excrementory Grindfuckers schon früher einige Shows außerhalb Deutschlands gespielt, osteuropäische Länder wie Tschechien, Ungarn, Bulgarien und Rumänien sind weitestgehend neu in der Aktivitätenplanung.

Hier sehen die Musiker offenbar spürbares Publikumspotenzial: „Binnen kürzester Zeit haben sich die Excrementory Grindfuckers in Ländern wie Rumänien zu unfassbarem Ruhm gespielt. Der Facebookauftritt der Grindcore-Paviane kann immerhin mehr Likes aus Rumänien verzeichnen als etwa eine deutschsprachige Seite mit Wortwitzen über Mett. Dieses Erfolgsrezept wird jetzt ausgeweitet: Im März spielen die Lärmluden unter anderem in Sofia (Bulgarien), Bukarest (Rumänien) (…) oder Budapest (Ungarn)“, heißt es in der Pressemitteilung der Band wörtlich.

Die Tourplanung umgibt in Teilen bereits im Vorfeld ein Hauch von Abenteuer und Grusel, bringt man doch besonders manche Gegenden in Rumänien auch mit Bären und Wölfen in Verbindung, die bei der Begegnung mit Menschen in freier Natur, scheinbar nicht immer freundlich gesonnen auftreten.

Folgenschwere Bisse

Zudem soll in Rumänien ein gewisser Graf Dracula als angeblich untoter Vampir Ende des 19.Jahrhunderts unter anderem seinen Gast und Auftragnehmer Jonathan Harker folgenschwer in den Hals gebissen haben. Im Verlauf der langen Anreise pausierte Harker, den Ausführungen des irischen Schriftstellers Bram Stoker nach, kurz zuvor in Budapest und auch die ungarische Metropole liegt auf der Reiseroute der hannoverschen Musiker, bevor es nach Cluj Napoca und Bucharest in Rumänien geht. Dracula soll auch in einem Sarg durch Bulgarien gereist sein. In diesem Land werden Excrementory Grindfuckers in Sofia zu Gast sein.

Nun kennt man die Hannoveraner aber als weniger schreckhaft und selbstbewusst genug, die Osteuropa-Tour sicher und unversehrt zu überstehen.

Bevor es auf die Reise in für die Band noch ungewohnte Gefilde geht, steht noch ein Heimspiel an. Am 8.März treten die Excrementory Grindfuckers in der Subkultur in der Nordstadt auf.

Weitere Infos und alle Tourdaten findet man auf den Webpräsenzen der Band.

INFO-BOX

Links
externer Link www.grindfuckers.de
externer Link www.facebook.com/grindbook

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