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Den Gefühlshintergrund aufdecken...
Ein Interview mit Tonpalast (Ex-Tiefenrausch)
von Andreas Haug In Hannover und weiten Teilen Niedersachsens wurde die hannoversche Band Tiefenrausch auf breiter Ebene durch den Local-Heroes-Wettbewerb 2005 bekannt. Mit ihrem professionell dargebotenen, ausgeklügelten Rock-Pop gewannen sie seinerzeit nicht nur das Local-Heroes Niedersachsenfinale im MusikZentrum sondern standen schon Wochen zuvor als Sieger des Sixpack-Contest fest. Zum Markenzeichen von Tiefenrausch zählten vor allem die lyrischen deutschsprachigen Texte.Zählten? Ja, denn Tiefenrausch gibt es nicht mehr, die Band hat sich kürzlich in Tonpalast umbenannt. Andreas Haug traf Tonpalast-Sänger Werner Bergmann und Tonplast-Gitarrist Andreas Wulfes am 18.Oktober 2006 im Tonstudio des MusikZentrums, wo sich die Band gerade zu Aufnahmen für ein neues Album aufhielt, zum ausführlichen Gespräch in dessen Verlauf keine Abarbeitung stereotyper Promotionfragen und –antworten stattfand. Aber lest selbst.... Rockszene.de: „Wir starten gleich mit einem Sprung ins heiße Wasser mit der neuesten Neuigkeit. Ihr steckt mitten in den Aufnahmen zu eurem neuem Album und habt euren Bandnamen geändert. Ihr heißt nicht mehr Tiefenrausch sondern Tonpalast. Warum die Namensänderung und wird die neue CD auch schon unter dem Namen Tonpalast erscheinen?“ Andreas Wulfes: „Ja, die neue CD bringen wir als die Band Tonpalast heraus. Die Namensänderung war nötig geworden, nachdem es in letzter Zeit zunehmend zu Verwechslungen kam. Es gibt noch einige andere Bands in Deutschland, die sich Tieferausch nennen und zum Teil schon wesentlich länger dabei sind als wir und auch einen größeren Bekanntheitsgrad haben als wir. Wenn dann Konzertbesucher mit der Erwartungshaltung aus dem Haus gehen, abends im Club einen Hip-Hop oder Rap-Act zu sehen und dann stehen wir auf der Bühnen und bieten Rock-Pop an ist das ja nicht so glücklich.“ Rockszene.de: „Was soll Tonpalast ausdrücken ? Steht da irgendeine Botschaft hinter ?“ Andreas: „Das ist ein Name. Müll aber doof (lacht). Er sagt das aus, was er aussagt. Wir bauen einen Palast für unsere Hörer (schmunzelt).“ Werner Bergmann: „Quasi einen Tempel des Klanges...“ Rockszene.de: „Wird es einen Stilwechsel geben und was kann man vom neuen Album erwarten, das ihr hier zurzeit gerade aufnehmt ?“ Werner: „Es ist für uns ein Fortschritt, eine andere Phase, aber wir werden uns nicht total verändern.“ Andreas: „Die Songs klingen möglicherweise moderner und frischer als auf dem letzten Album, deren Aufnahmen ja auch schon wieder gut drei Jahre zurückliegen, auf jeden Fall sind die neuen Songs einen Tick gitarrenlastiger, aber im Kern machen wir schon da weiter, wo wir bei der letzten Platte aufgehört haben. Einen bewussten Stilwechsel wird es nicht geben. Wir sind gespannt, denn die neuen Songs waren noch nicht hundertprozentig fertig als wir vor ein paar Tagen ins Studio gingen, es entwickelt sich in der Aufnahmephase noch einiges hinsichtlich der Arrangements und einiger anderer Details.“ Werner: „Ja, hier im Studio ist noch jede Menge Kreativität gefordert, aber es macht großen Spaß, den Songs jetzt noch den Feinschliff zu geben, es geht also nicht nur um das reine Aufnehmen. Insgesamt kann man sagen, wir beziehen uns auf unsere Wurzeln, den guten alten Rock´n Roll.“ Rockszene.de: “Rock´n Roll ? Was versteht ihr darunter, denn ihr wart ja bisher stilistisch keine Rock´n Roll-Band. Für einige ist Rock´n Roll Motörhead oder AC/DC, andere assoziieren Jerry Lee Lewis oder Chuck Berry mit Rock´n Roll...“ Werner: „Chuck Berry...ein ganz großer Mann! Rock´n Roll im Zusammenhang mit unserer Band bedeutet für mich Ursprünglichkeit, also auf der einen Seite eine gewisse musikalische Tradition andererseits in erster Linie ehrliche, handgemachte Songs mit Herz und Seele zu machen.“ Rockszene.de: „Welche Pläne gibt es, wenn die Platte fertig ist ? Verfolgt ihr größere Ziele ?“ Andreas: „Zunächst einmal machen wir die CD für uns und dann gibt es ein paar Leute, die uns ganz gern hören, wir suchen aber jetzt nicht den ganz großen Durchbruch.“ Werner: „Es gibt eine gewisse Auftrittsplanung und wir hoffen mit der neuen CD uns auch verstärkt für Konzerte zu empfehlen.“ Rockszene.de: „Das klingt relativ bescheiden. Man kennt euch als qualitativ professionell agierende Band und wahrscheinlich könntet ihr, diese Qualität zugrunde gelegt, auch mühelos im Musikgeschäft mitmischen, bräuchtet euch nicht zu verstecken. Viele Bands, die auf einem ähnlichen Standard sind wie ihr, hadern zum Teil, dass es nicht mit einem Plattendeal und einer Karriere als Profimusiker klappt...“ Werner: „Ich bin mit der Situation zufrieden. Ich weiß nicht, ob Musik noch immer unbedingt so viel Spaß machen würde, wenn man das hauptberuflich machen würde und man möglicherweise viel Druck ausgesetzt sein würde. Das Musikgeschäft ist ja auch ein relativ schwieriges und unsicheres, man weiß ja auch nicht unbedingt, was einen dort hinter den Kulissen so alles erwartet. Da gehe ich zum Beispiel lieber ins Büro und mache Musik, so wie jetzt in dieser Konstellation.“ Andreas: „Naja, ins Büro gehen...“ (grinst) Werner: „Nein, wirklich, würde ich machen.“ Andreas: „Obwohl, wir hätten sicher nichts dagegen, wenn wir nun ein sehr attraktives Angebot bekommen würden, aber es stimmt schon: Ich gehe lieber acht Stunden anderweitig arbeiten und habe hinterher als Musiker meine künstlerische Freiheit, als dass ich mich womöglich zu sehr auf Kompromisse einlassen müsste, weil sich das was wir machen ja unbedingt nach neuesten Gesichtspunkten vermarkten lassen müsste und man schon unter diesem Aspekt ins Studio geht. Nein, so, wie es jetzt ist, ist es gut und macht Spaß.“ Werner: „Ja, Spaß ist wichtig. Es muss Spaß machen und du weißt ja: Wenn es keinen Spaß macht...“ Rockszene.de: „...dann macht es keinen Spaß.“ Werner: „Genau....“ Rockszene.de: „Das hört sich bei euch alles sehr nach reiner Hobbyeinstellung an. Musik als Freizeitausgleich und es ist nicht so wichtig, ob man regelmäßig Musik macht und probt oder ob man auch mal zwei, drei Monate sein Instrument nicht in die Hand nimmt...Ist das bei euch so ? Wie wichtig ist Musik eigentlich generell für euch ?“ Andreas: „Sehr wichtig....“ Werner: „Musik ist ein Lebensmittelpunkt, wir sind da mit ganzem Herzen und voller Leidenschaft dabei. Wenn wir mal einige Wochen mit der Band nicht zusammenkommen können, dann sind das einfach auch mal Terminprobleme, aber nicht, weil wir keine Lust hätten...“ Rockszene.de: „Sind gar keine Profimusiker in der Band ? Was macht ihr beruflich ?“ Werner: „Nein, es ist keiner bei uns Profimusiker. Die Band besteht aus IT-Fachleuten, Lehrern, Diplom-Ökonomen...“ Rockszene.de: „In eurer Bandinfo heißt es unter anderem –ich zitiere: Wo andere Bands aufhören, setzen Tiefenrausch erst ein... Und im weiteren Verlauf des Textes liest man: Zwischen Melancholie und tiefer Zufriedenheit geben sie dem Rock-Pop ein neues Gesicht. Wie ist das konkret zu verstehen ? Wo ist der Punkt, an dem andere Bands aufhören und ihr startet ? Was unterscheidet euch von anderen Bands?“ Werner: „Zunächst darf man das nicht missverstehen, wir wollen uns keinesfalls über andere Bands erheben oder so etwas in der Art.“ Andreas: „Es geht in erster Linie um die stilistische Vielfalt und ich denke, da unterscheiden wir uns schon von einigen anderen. Viele Leute hören heute Spartenmusik und entsprechend bedienen manche Bands die Zuhörer mit Musik in einem eng gefassten stilistischen Rahmen. Rock-Pop ist bei uns eher ein Oberbegriff. Wir variieren zum Teil sehr stark und sind auch manchmal sehr gegensätzlich am Werk. Es kann – ein wenig überspitzt formuliert – passieren, dass dir von zehn Songs auf der Platte nur einer so richtig gut gefällt und der Rest nicht. Oder auch umgekehrt. Der Infotext ist so zu verstehen, dass dort, wo andere Bands stilistisch aufhören- soll heißen sich Grenzen setzen- wir weiter gehen.“ Werner: „Es geht vor allem auch um Emotionen. In unseren Songs schwebt viel Melancholie. Wir lassen in den Songtexten auch selbstkritische Betrachtungsweisen zu, das findet man wahrscheinlich auch nicht ganz so oft.“ Rockszene.de: „Songtexte sind ein gutes Stichwort. Die Texte stammen wahrscheinlich größtenteils von dir, Werner. Auf der letzten Platte seid ihr ja sehr lyrisch zu Werke gegangen. Ihr verwendet weniger Alltagssprache sondern vieles ist Kunstsprache und nicht für jeden Zuhörer verständlich bzw. zugänglich, wird oft auch als merkwürdig und auch ein bisschen unangenehm empfunden, wahrscheinlich weil sprachlich sehr ungewohnt. Wie wird das auf dem neuen Album?“ Andreas: „Die Texte entstehen oft auch gemeinsam. Wir wandeln sprachlich gern auf klassischen Pfaden, das wollen wir auch so beibehalten. Gute Texte sind wichtig. Bei uns ist es oftmals so, dass die Texte auch allein stehen können und auch ohne Musik eine starke Aussagekraft und Wirkung haben, auch wenn die Themen mit denen sich andere Deutsch singenden Bands auch beschäftigen, vom Grundsatz oft deckungsgleich sind.“ Werner: „Es geht um Glaube, Liebe, Hoffnung, wie so häufig in Songtexten. Mit der Musik will ich vor allen Dingen den Gefühlshintergrund aufdecken, daran liegt mir viel.“ Rockszene.de: „Viele Bands singen in deutscher Sprache. Vor nunmehr fast zweieinhalb Jahren erlebte deutschsprachige Popmusik einen neuen Boom, der immer noch anhält. Einige sprechen von der Neuesten Deutschen Welle. Glaubt ihr, dass deutsche Texte auch noch weiterhin eine wichtige Rolle spielen werden und dass hinter allem vielleicht doch mehr steckt, als nur ein vorübergehender Trend ?“ Werner: „Ich denke, das wird sich etablieren, das ist kein vorübergehender Trend. Es gibt eine Menge guter Bands die viel bewegen. Auch multilingual passiert Einiges wie zum Beispiel im HipHop, das muss man gar nicht ausschließlich an Rock oder Pop festmachen. Es erschließen sich neue Möglichkeiten Botschaften loszulassen, das finde ich sehr gut.“ Andreas: „Dadurch sind die Chancen größer, auch inhaltlich besser verstanden zu werden, als wenn man in Englisch singt, deutsche Texte sind für die meisten dann doch viel besser zu verstehen.“ Rockszene.de: „Die heutige Radiolandschaft ist ja zumindest im Tagesprogramm auf „Nebenbeihören“ seitens der Konsumenten ausgerichtet. Musikstücke werden unter dem Aspekt ausgewählt, dass sie nicht zu sehr aufwühlen, keine großen Dynamikunterschiede haben, so dass man den Sender entspannt bei der Arbeit oder im Auto hören kann, ohne dass es anstrengend wird. Ist es da nicht egal in welcher Sprache man singt ?“ Andreas: „Ich meine, es ist unter diesem Aspekt besser, in deutscher Sprache zu singen, da man beim Nebenbeihören dann doch mehr vom Text mitbekommt.“ Rockszene.de: „Bands und Produzenten machen sich im Studio sehr viele Gedanken über die Songs, tüfteln oft tage-und nächtelang an Details, Sounds, Arrangements und auch bei euch ist Studioarbeit mehr als die reine Aufnahme, wie ihr das geschildert habt. Was ist das für ein Gefühl, wenn das Endprodukt dann letztlich über das Radio so nebenbei wegkonsumiert wird und der Hörer womöglich nur 10 % von dem wahrnimmt, was eigentlich in dem Song steckt ? Ist das ganze Produzieren dann überhaupt diesen Aufwand und die Mühe wert ?“ Andreas: „Das muss man nicht ganz so eng sehen, finde ich. Musik wird zu allen möglichen Anlässen gehört und oft gezielt dafür geschrieben und produziert. Supermarktmusik soll eine angenehme Atmosphäre schaffen, die Leute zum Kauf anregen, es sollen Emotionen geknüpft werden eine Bindung hergestellt werden auch über die Musik. Wenn manche Menschen traurig sind, dann hören sie gezielt eine Platte. Es ist doch gut, wenn Musik viel bewirken kann.“ Werner: „Ich meine auch, man sollte das mit der Oberflächlichkeit nicht so eng sehen. Es gibt ja auch Kompositionen, die gezielt für einen Künstler geschrieben und zugeschneidert werden, da habe ich auch überhaupt nichts gegen. Es ist auch alles eine Frage des Interesses, manche Menschen haben auch nur ein oberflächliches Interesse an Musik, das darf man ihnen nicht verübeln, nicht jeder Mensch hat für alles eine Antenne. Ich mag mich auch nicht mit allem tiefgreifend auseinandersetzen. Als Musiker, der eine Platte gemacht hat, sollte man sich erst mal selber erfreuen, man sollte schon etwas Narzisstisches in sich tragen.“ Andreas: „Ja, ich nehme mir als Hörer auch mal das Recht heraus, mir Musik nur oberflächlich anzuhören, wenn mich die Musik konkret nicht so sehr interessiert.“ Werner: „Das Recht auf Weghören...“ Rockszene.de: „Es wird aber auch seit Jahren Kritik laut, dass das was im Radio oder im Fernsehen zu hören und zu sehen ist, ohnehin nur fünf bis zehn Prozent des eigentlichen Musikspektrums abdecke. Die Sendeverantwortlichen betonen, dass sie das senden was die Leute sehen und hören wollen, die Kritiker setzen dagegen, dass das Angebot von vornherein so gefiltert ist, dass der Konsument ja eigentlich gar keine Chance hat, Alternativen kennen zu lernen um seinen Geschmack eventuell zu erweitern, was dazu führt, dass in den großen Medien vielfach Einheitsbrei gesendet wird. Wie denkt ihr darüber ?“ Andreas: „Ich würde mir in diesem Zusammenhang mehr Interesse und auch Initiative seitens des Hörers wünschen. Musikinteressierte haben im Zeitalter des Internets anders als jemals zuvor die Möglichkeit, neue Musik für sich zu entdecken und sich herunterzuladen oder CDs zu ordern. Das ist auch eine Chance für viele kleinere Bands, auch für Bands ohne Label wahrgenommen zu werden und für den Konsumenten ist das eine spannende Sache. Was kann man nicht allein bei myspace.com alles anschauen und anhören...da kann man unzählige Bands und deren Musik kennen lernen und für sich entdecken. Es ist natürlich eine gewisse Neugierde Voraussetzung und da ist vor allem der Hörer gefordert.“ Rockszene.de: „Wir stehen aktuell wenige Tage vor dem Niedersachsenfinale des Local-Heroes Contest. Diesen Wettbewerb habt ihr im vergangenen Jahr gewonnen und seid zum Bundesfinale nach Magdegburg gefahren. Rückblickend: Was hat euch der Wettbewerb und der Gewinn im MusikZentrum damals konkret gebracht ?“ Werner: „Es hat alles riesig Spaß gemacht. Wichtig war es, Feedback zu bekommen, wie das ankommt, was wir machen, insbesondere bei Leuten, die uns zuvor noch gar nicht kannten.“ Andreas: „Da schließe ich mich an. Wir haben im Rahmen von Local Heroes einige schöne Auftritte gespielt, auch das Finale in Magdeburg hat viel Spaß gemacht. Die Organisation war gut, es war richtig nett und uns haben –wie Werner schon sagte- ein paar Leute gesehen, die uns vorher nicht kannten.“ Rockszene.de: „Es gab ja nach eurem Sieg beim Landesfinale im MusikZentrum, einige Proteste. Ihr wärt angeblich Profis oder wärt kommerziell aufgestellt, den Regeln des Wettbewerbs nach zu alt und würdet daher nicht mehr als Newcomer im eigentlich Sinn durchgehen, so lauteten die Vorwürfe im Kern. Schon in der Halle vor einem Jahr herrschte nach Bekanntgabe des Ergebnisses, das euch als Sieger hervorbrachte, eine hitzige und zum Teil auch aggressive Stimmung im Publikum. Würdet ihr noch mal einen Wettbewerb wie diesen spielen oder überhaupt noch an Wettbewerben teilnehmen ?“ Andreas: „Bei Local Heroes spielen wir definitiv nicht mehr, denn in diesem Jahr sind wir vom Altersdurchschnitt auf jeden Fall zu alt (schmunzelt) und dürfen dort den Regeln nach nicht mehr teilnehmen.“ Werner: „Insgesamt haben wir Local Heroes genossen, bis auf den Ärger im Finale in Hannover. Das geht gar nicht, dass Band-oder Jurymitglieder zusehen müssen, wie sie am Ende schnell und unbeschadet aus der Halle kommen. Was im Zusammenhang mit Bandwettbewerben schade ist, dass derzeit eine zunehmend inflationäre Entwicklung herrscht. Jeder veranstaltet heutzutage an jeder Ecke einen Bandcontest. Ich denke, auf diese Weise wird das Besondere an diesen Veranstaltungen genommen.“ Rockszene.de: „Eine Frage zum Abschluss. Wenn ihr jetzt hier im MusikZentrum mit der Albumproduktion fertig seid, was steht dann als Nächstes an bei Tiefenrausch –pardon- Tonpalast ?“ Andreas: „Die CD-Veröffentlichung. Wir wollen das im Rahmen eines CD-Release Konzertes machen. Vorgesehen ist ein Konzert im Januar, hier in der Halle des MusikZentrums. Das wird sich in nächster Zeit entscheiden.“ Noch ist die Band im Netz zu finden unter: www.tiefenrausch.biz |
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