Gehört und Gesehen - Holy Fire

15.02.2013Foals

Foals

Holy Fire

Warner Music International (2013, CD)

„Holy Fire“ ist bereits das dritte Album des Quintetts aus Oxford, das sich 2005 gegründet und auf den Namen Foals getauft hat.

Aufgenommen wurde das Album im Londoner Studio der Produzenten Flood & Moulder, die bereits mit Größen wie den Smashing Pumpkins, Nine Inch Nails und The Killers zusammenarbeiteten.

Der Sound der Platte zieht sich teilweise wie Kaugummi, die Spannung bleibt irgendwie aus. Zum Entspannen eignet sich die Platte ideal, mit ihren ruhigen Klängen und dem sanften Gesang.

Bei einem Blick auf das Alter der fünf Briten lässt sich eigentlich ein bisschen mehr Schmackes vermuten – schließlich bewegen sie sich in einer Altersspanne von 26 bis 28 Jahren. Ein bisschen mehr Verspieltheit vielleicht. Aber diese Jungs klingen eindeutig schon sehr erwachsen. Muss man das schon sein mit 28 Jahren? So ein bisschen mehr Tempo würde den Songs sicherlich nicht schaden.

Insgesamt bietet das Album nicht besonders viel Abwechslung und plätschert so vor sich hin. Töne, die sich irgendwo zwischen Ruhe und Entspannung bewegen aber nicht so ganz mitreißen wollen.


Hanna Rühaak
(6 / 10 Pkt.)

Mehr:
www.foals.co.uk/
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