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Produzenten und Studiomanager: Mirko Hofmann, Achim Bernsee und Arne Neurand (v.l.n.r.) vom Horus Studio in Hannover im Interview.

Aufnehmen und Produzieren im Horus Studio

Arne Neurand, Mirko Hofmann+Achim Bernsee im Gespräch

12.05.2015, Von: David Neumeier, Andreas Haug

Im Horus Studio in Hannover entstanden und entstehen viele Alben von Newcomern und Größen der nationalen und internationalen Musikszene. 2014 haben die Toningenieure und Produzenten Arne Neurand und Mirko Hofmann das renommierte Studio von dem Gründer Frank Bornemann übernommen. Studiomanager ist seitdem Achim Bernsee. Aktuell widmet man sich mit dem bevorstehenden Demo-Check-Day auch verstärkt der regionalen Szene. Zeit für ein Interview über die Zusammenarbeit mit Bands, dem Aufnehmen und Produzieren und darüber, wie das im Horus funktioniert.

Rockszene.de: Arne und Mirko, ihr habt im letzten Jahr das Horus Studio von dem Gründer und langjährigen Inhaber Frank Bornemann übernommen. Wie kam es zu dieser Übernahme ?

Arne: Wir sind seit langem als Toningenieure und Produzenten mit dem Horus eng verbunden. Frank wollte sich aus dem Betrieb rausziehen und sich anderen Dingen widmen, wie beispielsweise seinem Musical. Wir haben dann kurz überlegt, ob es heutzutage noch möglich wäre, ein solches Studio von Null auf neu aufzubauen – wir glauben eher nicht- und hier steht das Horus mit all seiner Wucht und all seinen Möglichkeiten, die wir nutzen können und wollen und haben uns dann dafür entschieden, das Studio zu übernehmen.

Wird sich unter eurer Leitung in Zukunft etwas verändern, es neue Entwicklungen geben? Das Horus ist traditionell im Schwerpunkt in Richtung Rock-und Metal-Produktionen ausgerichtet und hat seit den Achtzigern speziell in diesem Bereich einen guten Ruf…

Arne: Es hat auf jeden Fall einen lauten Metal-Ruf, das ist aber auch schon etwas länger her. Ich empfinde das aktuell gar nicht mehr so, dass wir ein Rock-und Metalstudio sind. Ich würde es gar nicht auf ganz spezielle Musikrichtungen münzen. Es gibt halt gute Musik und daran sind wir interessiert. Vor allem im akustischen Bereich, dort, wo Musik noch mit der Hand gemacht und nicht vordergründig programmiert wird.

Dafür sind auch diese Räumlichkeiten hier da. Mirko und ich sind beide sehr Rock-affin, sehr Alternative-affin… also alles mit Stromgitarre, sehr, sehr gern… Es gibt hier eben auch die Möglichkeit, eine komplette Band problemlos live aufzunehmen. Mirko hatte kürzlich eine Produktion, bei der eine Band neun Tage lang live eingezimmert hat, das ging gut.

Welche Band war das?

Mirko: Das waren The Wakewoods, eine Rockband aus Berlin.

Wie sieht es denn mit der technischen Ausstattung aus, wird es da was Neues geben, da muss man doch sicher auch immer Up-to-date sein?

Mirko: Natürlich gibt es da hier und da Wünsche. Ich habe mir mal eine To-Do-Liste gemacht, was man weiter entwickeln oder machen kann, das lässt sich aber alles in kürzester Zeit nicht umsetzen, nicht zuletzt deshalb, weil jeder von uns beiden auch gut zu tun hat. Das wird dann der Lauf der Dinge mit sich bringen.

Arne: Wir sind jetzt auch nicht so die Gierigen, die ständig neuer Technik hinterherrennen, wir sind in dieser Richtung keine Nerds. Wir sind hier sehr gut ausgestattet, habe gute Mikrofone und Räumlichkeiten. Da kann man sofort aufnehmen, es ist alles am Start. Bislang habe ich mich hier nicht limitiert gefühlt.

Habt ihr euch die Arbeit untereinander aufgeteilt, in etwa nach musikalischen Vorlieben? Wie läuft das überhaupt, wenn eine Band das Studio bucht, fragen die gleich gezielt nach den Produzenten in der Art: Wir wollen mit Arne und wir wollen mit Mirko arbeiten oder entscheidet ihr das? Wie funktioniert das?

Mirko: Das läuft ganz unterschiedlich. Entweder richten sich die Anfragen direkt an Arne oder mich oder die Anfragen sind allgemeiner Natur und gehen bei Achim , unserem Studiomanager ein. Beispielsweise von Bands, die eine Aufnahme brauchen, aber keine speziellen Vorstellungen haben, was den Produzenten oder Engineer angeht. Das leitet dann Achim an uns weiter und wir entscheide, wer von uns die jeweilige Band oder Musik gut findet und die Aufnahmen machen möchte. Also so, dass sich da keiner schlecht bei fühlen muss.

Arne: Das ist auch eine Grundvoraussetzung, gerade auch wenn du produzieren willst. Du musst das gut finden und richtig Lust drauf haben und da schauen wir dann vorher genau, wer das macht.

Wie sind denn die Anfragen gelagert? Werdet ihr in erster Linie als „technische Umsetzer“ wahrgenommen, fertig durchdachte Songs aufnehmen oder kommen Bands mit der Struktur eines Songs und sagen: So liebe Produzenten, produziert das mal, wie können wir das arrangieren, wie können wir das instrumentieren und die Idee umsetzen?

Achim: Sowohl als auch. Es gibt Anfragen, wo es genau darum geht. Beides ist möglich. Dann gibt es auch Anfragen für Mixing-Jobs, wo hier „nur“ eine Platte gemischt werden soll, da wird dann nix produziert.

Arne: Das ist dann in erster Linie ein technischer und in zweiter Linie ein kreativer Job, eine Platte so zu mischen, wie es der Produzent haben will. Es gibt auch Bands die auf uns zukommen und sagen: Hey, wir haben hier überall Baustellen, könnt ihr uns helfen? Wenn wir uns da reingehört und uns mit der Band intensiver auseinandergesetzt haben und glauben zu wissen, der Band wirklich helfen zu können, dann geht die Arbeit im Proberaum los, dann wird eine Platte produziert. Das ist ein großer Unterschied zum reinen Aufnehmen.

Der musikalische Bereich muss vor der eigentlichen Studioproduktion am Start sein und da verbringen wir schon viel Zeit in Proberäumen und arrangieren mit den Bands bevor es dann zu uns ins Studio geht.

Das heißt, ihr checkt noch mal alles, die Songs, die Instrumentierung…

Arne: Alles.

Ich könnte mir vorstellen, dass das heikel sein könnte, weil man bei einer Band ja in einen künstlerisch intimen Bereich vordringt und einem Musiker, der bei einem Song sein Instrument schon lange in einer bestimmten Form gespielt hat, unter Umständen zu sagen: Spiel was anderes oder lass die Gitarre einfach mal weg…

Arne: Ja genau, das kann passieren. Deswegen entscheidet sich auch am Anfang einer Produktion alles. Wenn wir mit einer Band sprechen und uns im Proberaum treffen, wissen wir nach einem Tag, ob wir eine Platte produzieren können oder nicht. Das gilt übrigens für beide Seiten. Man findet dann schnell heraus, ob da eine Chemie ist. Bands werden dann anfangen, sich in ihre Musik sozusagen reinreden zu lassen, wenn sie die Ansätze und die Ergebnisse gut finden, das ist ganz einfach. Man ist ja als Produzent dann auch da um zu helfen und das will man auch.

Das Produzentendasein wir oft als böse dargestellt, dabei ist es das nicht. Die Bands haben es dabei ganz einfach: Entweder es kommt jemand, der hilft ihnen wirklich und es macht mehr Spaß weil einfach neue Horizonte eröffnet werden oder sie fischen in der eigenen Suppe herum. Das ist ja das Problem, dass man als Musiker oder Band oft hat. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht und kann einfach diese Objektivität im Zusammenhang mit seiner eigenen Musik nicht besitzen. Deshalb holt man sich ja in der Regel jemanden von draußen.

Wenn man dann aber bei den ersten Gesprächen und im Proberaum merkt, dass personelle Konstrukt Produzent-Musiker stimmt so nicht, dann findet die Produktion so nicht statt und dann ist es vielleicht für die Band sogar besser, dass sie sich selbst produziert.

Ist es denn schon vorgekommen, dass man nach dem Termin im Proberaum auseinandergeht und sagt: Gut, dass wir drüber gesprochen haben, aber das läuft so nicht, wir machen das nicht?

Achim: Das ist eigentlich so noch nicht vorgekommen. Wir bereiten das alles recht akribisch vor und gehen nicht kalt in einen Termin rein. Bevor die Produzenten mit einer Band in den Proberaum gehen, hat es schon etliche Gespräche im Vorfeld gegeben, man sprich über Visionen und beurteilt sehr genau die Voraussetzungen und Perspektiven. Das Zwischenmenschliche spielt eine Rolle, das Künstlerische spielt eine Rolle und das finden wir vorher heraus. Wenn es dann in den Proberaum geht, ist die erste Hürde praktisch schon genommen.

Arne: Im Proberaum muss dann das Vertrauen geschaffen werden. Die meisten Musiker sind auch offen, die wollen weiterkommen, wollen gepusht werden.

Mirko: Für die Bands ist auch klar, dass sie mit Veränderungen rechnen müssen, sonst würden sie ja auch nicht nach einem Produzenten fragen.

Dann kommen wir mal zu eurem neuesten Projekt. Ihr habt ja den „Demo-Check-Day“ ausgerufen, für den sich Bands bewerben können. Was steckt dahinter und wo liegt eure Motivation, diesen Tag zu veranstalten?

Achim: Hannover hat ja erfolgreich den Titel „UNESCO City Of Music“ erworben und wir als relativ neu formiertes Team haben uns davon inspirieren lassen und gesagt, dass wir uns auch wieder mehr der hannoverschen Musikszene widmen und öffnen möchten und junge Bands aus Hannover und der Region einladen möchten, dass wir uns kennenlernen, dass sie uns ihre Musik vorstellen können und sie mit unseren Produzenten Arne und Mirko und auch unserem Geschäftsführer Henning Rümenapp (Gitarrist der Guano Apes – d.Verf.), der seit Jahren bekanntlich sehr in der Förderung von jungen Bands involviert ist, intensiv über ihre Musik reden können.

Wir haben uns überlegt, was junge Musiker interessieren könnte und wir können aus eigener Erfahrung als Musiker sagen, dass es super-spannend sein dürfte, sein Demo einmal einem Profi vorzustellen und darüber zu diskutieren, sich ein konstruktives Feedback einzuholen, bevor man mit all zu großen und vielleicht auch falschen Erwartungen sein Projekt weiterverfolgt.

Wie läuft dieser Tag dann in der Praxis ab?

Achim: Wir laden am Samstag, den 6.Juni sechs Bands zu uns ins Studio ein. Dann hat jede Band eine Stunde, wahrscheinlich auch länger, die Gelegenheit mit Henning, Arne und Mirko intensiv über ihre Musik zu sprechen. Es können sich noch weiterhin Bands bewerben. Mehr dazu steht auch auf unserer Website.

Wie ist der Unterschied in der Zusammenarbeit mit professionellen, erfahreneren Bands gegenüber der mit jüngeren Newcomern?

Arne: Bei Bands, die schon ein paar Platten aufgenommen haben, wird man nicht mehr groß über die Mikrofonauswahl reden müssen. Da wird dann auch oft nicht mehr so extrem vom technischen Aspekt über Equipment diskutiert. Das habe ich bisher jedenfalls so erlebt. Entweder es klingt oder es klingt nicht. Erfahrenere Bands sind meist auch generell ein klein bisschen entspannter und haben vor allem nicht so sehr die Scheu, Anregungen von Produzentenseite anzunehmen. Das ist mir aufgefallen. Die stehen da drüber. Entweder es ist ein guter Input oder ein schlechter. Dann wird die Idee umgesetzt oder nicht. Ganz einfach. Da fällt die eine oder andere Diskussion weg. Bei jungen Bands kann das schon häufiger passieren, dass man sich mehr erklären muss.

Mirko: Das hat aber auch damit zu tun, dass junge Bands oft noch nicht in einer solchen Studiosituation waren und das Vertrauen erstmal geschaffen werden muss, was erfahrene Bands haben. Auch mit sich selber. Erfahrene Bands gehen in ein Studio und wissen, jeder macht seinen Job. Die Produzenten, die Engineers, da kommt es nicht mehr zu so vielen Fragen.

Arne: Erfahrene Bands wissen, dass bis zu einer fertigen Produktion viele kleine Schritte zu gehen sind, die nacheinander gegangen werden müssen. Junge, teilweise noch unsichere Bands haben alle Punkte gleichzeitig parallel vor Augen und im Kopf und wollen alles gleichzeitig erledigen, was dann aber so nicht klappt.

Wie wichtig ist es für eure Arbeit, dass ihr selbst Musiker seid und viele Instrumente selbst spielen könnt?

Arne: Als Engineer und was das Mixing angeht, ist das von der technischen Seite nicht so wichtig. Ich kenne auch genug Engineers, die keine Instrumente spielen. Wenn du mit einer Band detailiert an ihren Songs arbeitest, mit der Band produzierst und mit ihr ihre Songs spielst, dann merke ich, dass mir das total weiterhilft. Ich spiele fast immer alle Instrumente, die die Band spielt auch, was mir dann hilft, die richtige Ansprache zu finden.

Ich weiß zum Beispiel, wie ich mit einem Trommler sprechen muss, weil ich im Zweifel seinen Part auch spielen könnte und bei vielen Instrumenten dann auch weiß, was technisch möglich ist und was nicht. Das weiß Mirko auch, der einige Instrumente spielt. Das Verstehen des Musikers ist einfach ein anderes. Oder auch Mitspielen auf Platten, das geht auch. Warum nicht? Wenn die Band Bock drauf hat, spiele ich auch schon mal mit.

Kommt es eigentlich auch vor, angelehnt an die Frage davor, dass eine Band mit einem Referenzalbum, beispielsweise eine Top-Band aus den USA zu euch kommt und sagt: So wollen wir auch klingen und dass ihr dann vor der Herausforderung steht, das so umzusetzen?

Arne: Das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Sound ist das eine. Zunächst muss man die Musik vernünftig aufstellen. Klar haben wir auch alle unsere Vorstellungen und sind auch Fans bestimmter Bands,großer Platten und deren Sounds. Wenn die Musik aber klar ist, dann klingt jede Band im besten Fall wie sie selbst. Ich finde es schwierig, wenn man sich von vornherein gleich an anderen Bands orientiert.

Mirko: Wenn ich eine Band höre, gibt es da natürlich Assoziationen, auch was den Sound angeht und man denkt an Referenzbands. Davon lässt man sich natürlich schon inspirieren, daraus entwickeln sich dann oft neue Ideen um dann mit der Band, die man produziert, etwas Neues zu erschaffen.

Könnt ihr noch mal grob zusammenfasssend skizzieren wie der gesamte Ablauf einer Plattenproduktion bei euch ist?

Arne: Erstmal muss man sich finden. Die Band muss ein Studio finden, einen Produzenten, das haben wir ja eingangs schon beschrieben, wie das bei uns abläuft. Wenn wir dann Termine und Pläne haben, dann treffen wir uns mit der Band im Proberaum, arbeiten und diskutieren dort intensiv. Das kann auch mal etwas länger dauern, denn ich finde es ganz wichtig, dass manche Diskussionen dann nicht im Studio selbst geführt werden. Im Studio geht es um das reine Aufnehmen, Grundsatzdiskussionen im Studio würden den Aufnahmefluss stören, nerven und letztlich würde das dann auch zu teuer werden.

Alle müssen gut vorbereitet sein und wissen was sie wollen und was sie tun. Das macht auch eine Produktion zackig, damit auch die Stimmung aller Beteiligten gut bleibt. Darum geht es ja auch. Wenn man sich mit Problemen aufhält, ist das nicht wirklich förderlich.

Am Ende ist man dann im Studio selbst, nimmt live oder nacheinander die Instrumente und Stimmen auf, je nach dem wie es sinnvoller für die Band und die Musik erscheint. Das reine Aufnehmen dauert dann im Schnitt etwa 20 Tage für eine elf-Track-Platte. Schließlich wird sie von uns gemischt und das ist dann auch der von uns gewollte Auftrag, dass wir hier im Horus Platten aufnehmen und uns nur darauf konzentrieren und nicht mit den Bands über anderen Themen diskutieren, etwa wie es im Business läuft und was man wie machen sollte.

Uns geht es ums das Plattenaufnehmen selbst, das ist uns ganz, ganz wichtig. Also: Proberaum-Aufnahme-Mix- dann geben wir das zum Mastern und fertig ist ´ne Platte.

Achim: Darüber hinaus kann man das Horus aber auch ganz klassisch mieten. Da gibt es auch viele Anfragen von Produzenten und Bands, die hier mit ihrem eigenen Team arbeiten wollen oder beispielsweise auch nur das Schlagzeug in unserem großen Raum aufnehmen wollen, der von der Akustik dafür bekannt ist, dass man hier besonders gut Schlagzeug aufnehmen kann. Andererseits entdecken wir auch für uns Bands die uns positiv auffallen und mit denen es dann zu einer Zusammenarbeit kommt. Wir sind abends in Hannovers Szene unterwegs oder verlassen auch mal die Stadt, um Bands anzuschauen und kennenzulernen. Diesen Weg gibt es auch.

Arne: Es ist auch immer eine Frage des finanziellen Rahmens, des Budgets. Da gibt es viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Es muss nicht zwangsläufig eine gesamte Platte hier im Horus entstehen. Bei kleineren Budgets kann es sein, dass wir viel arrangieren, dann die Drums hier im Horus aufnehmen und dann nimmt die Band irgendwo allein die Platte auf oder –wenn wir als Produzenten engagiert sind- fahren wir dorthin wo die Band gerade aufnimmt, das kann irgendwo in Deutschland sein oder auch in Nachbarländern. Da gibt es viele Wege.

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