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The-Twins-Sänger Ronny Schreinzer meldet sich mit seinem Solo-Projekt Nutronixx zurück.

Unbeschwert

The-Twins-Sänger mit Solo-Projekt

07. Januar 2021, Von: Redaktion, Foto(s): Pressefreigabe/Gordeon Music

Wen es in den 1980er Jahren zu Synthie-Pop auf Tanzflächen von Diskotheken zog, dem dürfte das Duo The Twins und einige ihrer Hits wie „Ballet Dancer“ womöglich noch sehr vertraut sein. The Twins werden zu den Elektronikpop-Pionieren gezählt. Sänger Ronny Schreinzer meldet sich in diesem Jahr mit seinem Solo-Projekt Nutronixx und einem Album zurück.

Mit der Band The Twins und Hit wie „Ballet Dancer“, „Love In The Dark“ und „Love System“ landete Sänger Ronny Schreinzer vor mehr als 35 Jahren internationale Charterfolge. Seinerzeit war Popmusik in verschiedenen Schattierungen, aber vor allem mit Synthesizern und Drumcomputern bei vielen total angesagt. Markant bei vielen Bands und Solo-Acts, die diesen Musikstil folgten, war der melancholisch-dunkle, oft britisch akzentuierte, immer recht kühl wirkende Pop-Gesang.

Diese Musik platzierte sich nicht nur gut in den Charts, sondern füllte auch die Tanzflächen der Clubs und Diskotheken.

Für Fans dieser Musik und jener Zeit könnte das Solo-Album „Planet Of Love“ von The-Twins-Sänger Ronny Schreinzer ein Tipp sein. Dieses Album gibt es unter dem Projektnamen Nutronixx bereits jetzt im Online-Shop des Künstlers zu erwerben. Dort kann man sich auch rund einminütige Hörproben der insgesamt 13 Songs ziehen. Eine wie anderen Acts übliche Single-oder Video-Veröffentlichung liegt derzeit nicht vor. Neben der CD soll es das Album später auch noch als Vinyl-Schallplatte geben.

Erste Höreindrücke offenbaren, dass Ronny Schreinzer mit seinem Nutronixx-Projekt sehr unbeschwert unterwegs ist. Er entfernt sich nicht sehr weit von seiner angestammten Band, will aber auch den Brückenschlag des Synthie-Pop früherer Dekaden zu aktuellen Musikstilen schaffen. Für „Planet Love“ hat sich Schreinzer einige Jahre Zeit gelassen, die Zeit, die jeder Künstler für sich individuell braucht, um sich am Ende wirklich wohl mit dem Endprodukt zu fühlen. Er habe sich nicht „dem üblichen Druck von Releasedates und Marketingstrategien“ aussetzen wollen, erklärt dazu die Medieninfo.

Alle Synthesizer, Drums, Gitarren, Vocals und Backgroundchöre wurden in Eigenregie eingespielt. Das Ganze klingt und fühlt sich freundlich, eingängig, melodiös und tanzbar an. Ziemlich leichte Kost, deren Konsum vielleicht gerade in diesem Jahr ein gutes Rezept ist.


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Links
externer Link nutronixx.com
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