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Das Album „Weight Of The False Self“ der US-amerikanischen Band Hatebreed könnte sich zu einem Klassiker entwickeln.

„Bullige Riffs und adrenalingeladene Drums“

Neues Hatebreed Album veröffentlicht

01. Dezember 2020, Von: Redaktion, Foto(s): Jeremy Saffer

Seit 1994 versorgt die US-amerikanische Band Hatebreed ihre Fans mit Musik. Mit ihrer Mischung aus Hardcore, Punk und Metal sind sie so erfolgreich geworden, dass sie sogar eine Nominierung für einen Grammy Award in der Kategorie „Best Metal Performance“ bekamen. Und im Jahr 2012 wurden sie in die „Death Match Hall of Fame“ des US-amerikanischen Onlinemagazin Loudwire aufgenommen. Letzten Freitag kam ihr achtes Studioalbum „Weight of the False Self“ heraus, das diesen Ansprüchen wieder gerecht werden soll.

Den ersten Vorboten zum neuen Album haben Hatebreed bereits im Oktober veröffentlicht. Der Titeltrack „Weight Of The False Self“ sollte von Anfang an klar machen, wohin die musikalische Reise der Formation aus Bridgeport geht. Nicht nur der Song, sondern auch das gesamte Album, soll Material enthalten, „das von einer zeitgenössischen Welt nachempfunden werden kann, die von Reizüberflutung, emotionaler Abstumpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist“, kann man in der offiziellen Pressemitteilung lesen.

Doch nicht nur das Zeitgenössische soll eine Rolle spielen, wie ihr Gitarrist Frank Novinec erklärt: „“Weight of the False Self“ ist die perfekte Darstellung von Hatebreed im Jahre 2020. Ein Ansturm von zukünftigen Klassikern mit all den Elementen, die uns seit dem ersten Tag hierher geführt haben". Die Bandmitglieder würden es also gerne sehen, wie ihre neuen Songs im Laufe der Zeit zu Klassikern werden.

Schenkt man den Musikkritiken Glauben, könnte der Wunsch der Band auch in Erfüllung gehen. So schreibt das deutsche Musikmagazin Legacy: „Das achte Album des Connecticut-Fünfers bietet nicht weniger als die Essenz des Hardcore-Metal der Marke Hatebreed“. Und Slam führt an: „“Weight Of The False Self“ ist ein weiteres Meisterwerk aus dem Hause Hatebreed, mit dem die Band unterstreicht, dass es eine wie Ihresgleichen derzeit schlicht nicht gibt“.

Die Chancen stehen also gut, dass „Weight of the False Self“ die Erwartungen erfüllt. Der Schlagzeuger der Band, Matt Byrne betont auch nochmal die Besonderheiten des Albums: „Es gibt keinen Mangel an bulligen Riffs und adrenalingeladenen Drums auf dieser Platte. Ich bin stolz, dass wir konsequent einen Soundtrack liefern, mit dem ihr in eurem Wohnzimmer moshen und die Wohnung zerstören könnt".

Das Album bringt also viel mit, um erfolgreich zu sein. Nun liegt es daran, wie die Fans „Weight of the False Self“ annehmen und ob ihre Gedanken mit denen der Musikkritiker und der Band übereinstimmen. Wer sich, neben dem Hören der Songs, noch ein bisschen ausführlicher mit „Weight of the False Self“ beschäftigen möchte, der kann sich das kurze, aber aufschlussreiche Interview zum Album ansehen (hier der Link).


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Links
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