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Überraschen mit neuem Sound und neuen Songs: Blackout Problems.

Neuer Sound, neue Songs

Blackout Problems jetzt im Dark-Pop unterwegs

05. Oktober 2020, Von: Redaktion, Foto(s): Moritz Schinn

Seit 2012 hat man Blackout Problems als Alternative-Rock und Punkrock-Band mit leichtem Emo-Einschlag kennen gelernt. Ihre Live-Shows, darunter im LUX in Hannover waren geprägt von Härte und ganz viel Vitalität. Nun hat sich die Münchner Band dem Dark-Pop zugewandt, leicht melancholisch und mit vermehrt elektronischen Sounds. Das zeigen die neuen Songs „Murder“ und „Dark“. Letzterer ist der Titeltrack des neuen Blackout Problems Albums, das Mitte Januar 2021 im Handel erwartet wird.

Hört man die neuen Songs von Blackout Problems, die auf das neue Album „Dark“ hinweisen, ist man vom Sound doch ziemlich überrascht. Klingt ganz anders als bisher, um es sehr vereinfacht auszudrücken. Es geht nun um Dark-Pop, dunkel, düster, hart oder gefällig zugänglich. Synthesizer prägen das Klangbild ebenso wie weitere elektronisch erzeugte Klänge.

Dark-Pop der Marke Blackout Problems ist als Spagat zwischen clean und verzerrt, zwischen analog und digital, zwischen anprangernd und vereinend, erklärt eine aktuelle Medieninformation die Transformation zu ihrem dritten Album „Dark“, das am 15. Januar 2021 via Sony Music erscheinen soll.

Vor wenigen Tagen ist der Titeltrack als zweite Singleauskopplung erschienen. Das dazugehörige Video erreicht man über diesen Link hier.

Bereits im August präsentierte die Band um Mario Radetzky (Gesang, Gitarre), Marcus Schwarzback (Bass, Gesang), Michael Dreilich (Schlagzeug) und Moritz Hammrich (Gitarre, Gesang) mit dem Song „Murderer“ ihren neuen Sound. Zum Video geht es hier entlang.

Mit ihrem neuen Album wollen Blackout Problems dann 2021 auch wieder auf die Bühne gehen. Zunächst gibt es vier Konzerte in den so genannten Medien-Städten München (13. April 2021, Muffathalle), Hamburg (14. April 2021, Gruenspan), Berlin (15. April 2021, Columbia) und Köln (16. April 2021, Essigfabrik).


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