Bildrechte: Pressefreigabe/MarieDiot

"Huh, ich habe Angst", ist der Titel der neuen Single von Marie Diot, zu der auch ein gruselig-witziges Musikvideo entstanden ist.

Blick aus dem Fenster, Besuch aus dem Schrank

Marie Diot mit neuer Single „Huh, ich habe Angst“

28. September 2020, Von: Redaktion, Foto(s): Pressefreigabe/MarieDiot

Die Liedermacherin Marie Diot kennt man als facettenreiche, moderne Pop-Künstlerin, deren Wortwitz in den Songtexten und gern auch mal etwas schräger Humor das oft beschworene Salz in der Suppe oder die Himbeere auf der Sahne ihrer Musik ist. Fans wissen das zu schätzen. Mittlerweile bildet Marie Diot zusammen mit dem Multiinstrumentalisten Fabian Großberg ein Team, das ohren-und augenscheinlich gut harmoniert. Am letzten Freitag legten beide mit dem Song „Huh, ich habe Angst“ die erste Single aus ihrem für Anfang November zur Veröffentlichung geplanten Album „Apfel im Strudel der ewigen Liebe“ vor. Das dazugehörige Video hatte ebenfalls Premiere.

Es gibt Menschen, die sich über kleine Beobachtungen in ihrer Umgebung, vorzugsweise in der Nachbarschaft Gedanken machen oder sich gar den Kopf zerbrechen. Für manche wird dann schon mal ein Blick aus dem Fenster zum Blick in einen verzerrten Spiegel, wie etwa bei der Band Kettcar und ihrem Song „Balkon gegenüber“. Der Typ, der dort steht und der Beschreibung nach ziemlich bitter aussieht, ist für den Hörer dann aber recht greifbar.

Anders verhält es sich bei Marie Diot und der neuen Single „Huh, ich habe Angst“. „Immer, wenn ich aus dem Fenster schau, schaut gegenüber niemand aus dem Fenster“, heißt es im Songtext und was zunächst banal klingen mag, entpuppt sich im Musikvideo als zunächst subtiler und schließlich schaurig-witziger Grusel. Es wird im weiteren Verlauf klar, dass von gegenüber niemand aus dem Fenster schaut, denn da ist jemand längst ganz in der Nähe. War da nicht ein Geräusch in der kleinen Kommode oder im Kleiderschrank? Wer sich die kleine Geschichte anschauen möchte gelangt über diesen Link zum Musikvideo.

Moderner, grooviger Pop mit elektronischem Anstrich der hie und da auch leichte Referenzen an die Achtziger aufzeigt und dabei an die besseren, die cooleren Acts der damaligen NDW erinnert. „Huh, ich habe Angst“ gewährt einen ersten Einblick in das zweite Marie-Diot-Album „Apfel im Strudel der ewigen Liebe“, das am 6. November in den Handel kommen wird.

Live planen Marie und Fabian in diesem Jahr noch einige ausgesuchte Konzerte in Schwetzingen, Bonn, Mölln und Basthorst. In Hannover war man zuletzt Ende August auf der Kulturwiese beim Kulturzentrum Faust in Linden-Nord zu sehen und zu hören.

Mehr von und über Marie Diot über die Links unten in der Infobox.


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