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Fleet Foxes um Sänger, Gitarrist und Mastermind Robin Pecknold, haben vor wenigen Tagen ihr neues Album "Shore" ins Netz gebracht.

Am Rande von etwas Ungewissen

Fleet Foxes und ihr neues Album-und Film-Projekt

25. September 2020, Von: Redaktion, Foto(s): Eimly Johnston

Für nicht wenige Fans der Fleet Foxes war es zu Beginn dieser Woche eine freudige Überraschung, als die US-amerikanische Indie-Folk/Indie-Pop-Band ihr neues Album „Shore“ beinahe schon aus dem Ärmel schüttelte und direkt digital veröffentlichte. „Shore“ ist auch der Titel eine begleitenden Films, der mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen aufwartet. Fleet-Foxes Mastermind Robin Pecknold hat sich beim Songwriting von einigen musikalischen Vorbildern inspirieren lassen. Das Album, das im Februar nächsten Jahres auch als Tonträger in den Handel kommen soll, wurde in verschiedenen namhaften Studios aufgenommen.

15 neue Songs mit insgesamt 55 Spieldauer enthält das neue Fleet-Foxes-Album „Shore“ und ist damit der Nachfolger des 2017 erschienen „Crack Up“, mit dem die Band im Juni vor drei Jahren bis auf Platz 25 der deutschen Album-Charts rückte. Parallel zur zunächst rein digitalen Album-Veröffentlichung erschien der unter der Regie von Kersti Jan Werdal gedrehte 16mm Road Movie „Shore“, den man sich über diesen Link anschauen kann.

Sänger, Gitarrist  Robin Pecknold wurde beim Komponieren von unter anderem Sam Cooke, Arthur Russel, Nina Simone und Emahoy Gsegué-Maryam Guebro inspiriert, die zu den musikalischen Helden des Fleet-Foxes-Masterminds zu zählen sind. Ein wenig geheimnisvoll äußerst sich Peckhold zum Album-Titel: Das Ufer bedeute für ihn einen sicheren Ort am Rande von etwas Ungewissen. Man starre auf Wellen wie vom Dichter Whitmann beschrieben und diese rezitierten Tod. Diese Wellen würden vom Abenteuer des Unbekannten in Versuchung geführt werden und genössen gleichzeitig den Komfort des Bodens unter ihnen. Unter diesem Eindruck und diesem Antrieb habe er das Album gemacht.

Aufgenommen wurde „Shore“ vor einigen Monaten mitten in der Quarantäne in Hudson (NY) und bereits zuvor seit September 2018 in Studios in Paris, Los Angeles, Long Island City und New York City aufgenommen. Der dazugehörige, einstündige Film ist über den Zeitraum eines Monats an Orten in Washington, Oregon und Western Idaho entstanden.

Regisseur Kersti Jan Werdel erklärt, dass der Film „Shore“  mit der Musik des Albums in unmittelbarer und symbiotischer Beziehung stehen soll. Ferner führt Werdel aus, dass er das Album während einer Fahrt gehört und dabei Bilder von Landschaften eingefangen habe, die in Einklang mit der Musik stünden, inzwischen stünden sie für sich alleine.

Als Tonträger soll „Shore“ schließlich am 5. Februar in den Handel kommen und kann bereits vorbestellt werden


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