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Bildrechte: Luca Schell

Unter den drei Acts, die aus der hannoverschen Musikszene beim "Hannover hört hin"-Festival auftreten ist auch die Cellistin und Sängerin Rabea.

Hannovers erstes Festival für Hörkultur

Umfangreiches Programm im August

13. Juli 2020, Von: Redaktion, Foto(s): Luca Scheller

Da haben sich die Hannoversche Allgemeine Zeitung und die Sparkasse Hannover etwas Neues und technisch Innovatives einfallen lassen: Am Wochenende 21.-23. August hat auf der Wiese vor dem Wilhelm-Busch-Museum „Hannover hört hin“, das Festival für Hörkultur, Premiere. Geboten werden Lesungen, Konzerte, Live-Hörspiele, Talk-Runden, Podcast-Präsentation und Tablequiz-Spiele. Die Besucherinnen und Besucher nehmen auf der Wiese auf Picknick-Decken Platz, das Kulturprogramm wird ihnen über Kopfhörer zugespielt. Ein Überblick.

Die weiteren Lockerungen der Corona-Einschränkungen machen es seit Kurzem möglich, wieder Kulturveranstaltungen anzubieten. Das nutzen viele Kulturschaffende, um kreative Veranstaltungsformen unter freiem Himmel unter Einhaltung von Abstands-und Hygieneregeln sowie den zulässigen Besucherkapazitäten zu entwickeln. So finden hie und da etwa Konzerte in Höfen und in Biergärten statt.

Ein sehr umfassendes Kulturangebot halten die Hannoversche Allgemeine Zeitung und die Sparkasse Hannover mit ihrem Festival für Hörkultur auf der Wiese vor dem Wilhelm-Busch-Museum bereit. Das Besondere bei „Hannover hört hin“: Es wird für die Darbietungen keine Bühne auf dem Gelände aufgebaut. Die Künstlerinnen und Künstler, Autorinnen und Autoren präsentieren sich nur kurz persönlich dem Publikum, ziehen sich dann aber für ihre Vorträge in mit Übertragungstechnik ausgestattete Zelte zurück.

Die Programmpunkte am 21., 22. und 23. August wie Lesungen, Konzerte, Live-Hörspiele, Talk-Runden, Kurzgeschichten-Poetry-Slam oder Podcast-Präsentationen verfolgen die Besucherinnen und Besucher über vor Ort zum Verleih bereitgestellte desinfizierte Kopfhörer. Außerdem wollen die Veranstalter Picknick-Decken ausgeben, solange der Vorrat reicht.

Drei Acts aus der hannoverschen Musikszene

Der Besuch des Hörkultur-Festivals ist kostenlos. Das Konzept sieht vor, dass die Gäste unter Einhaltung von Abstandsregeln auf der Wiese Platz nehmen und dort bei Bedarf picknicken. Speisen und Getränke müssen mitgebracht werden, ein gastronomisches Angebot in Form von Essens-und Getränkeständen ist nicht vorhanden.

Die Planungen sehen vor, dass bis zu 500 Personen auf der Wiese Platz finden dürfen, sollte es bis zum Veranstaltungstermin weitere Lockerungen geben, könnten bis zu 1000 Gäste zugelassen werden.

Aus der hannoverschen Musikszene sind Auftritte von Rabea, Louisa Jones und Herr Müller und sein Chauffeur vorgesehen. Aus dem Kreis der HAZ werden Redakteure und Kolumnisten wie Imre Grimm, Uwe Janssen, Simon Benne und Hans-Peter Wiechers erwartet.

Der zeitliche Rahmen an den drei Veranstaltungstagen ist wie folgt gesteckt: Freitag, 21. August von 16-22 Uhr, Samstag, 22. August von 14-22 Uhr und Sonntag, 23. August von 14-21 Uhr.


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