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Statt des Record Store Day in bislang gewohnter Form, gibt es in diesem Jahr drei sozial distanzierte "RSD-Drop"-Tage im August, September und Oktober.

Record Store Day kommt mit „Plan C“

„RSD-Drop“ im August, September und Oktober

30. April 2020, Von: Redaktion, Foto(s): Pressefreigabe/Kobpho

Die Corona-Krise hat auch die Planungen des diesjährigen Record Store Day (RSD) kräftig durcheinander gewirbelt. Der ursprünglich für den 18. April geplante Record Store Day wurde zunächst auf den 20. Juni verlegt, nun aber soll eine Art „Plan C“ in Kraft treten, der eine Aufteilung der zum RSD geplanten Sonderveröffentlichungen auf drei Termine im August, September und Oktober vorsieht. Das Ganze nennt sich dann in diesem Jahr nicht mehr Record Store Day, sondern „RSD-Drop“. Als Events werden die drei geplanten „RSD-Drop“-Termine am 29. August, 26. September und 24. Oktober auch nicht bezeichnet. Ziel ist die Entwicklung eines Verkaufskonzepts unter dem Aspekt der Sicherheit.

Hygiene, Abstand zwischen Kunden und Mitarbeitern und möglichst wenig Gedränge sind unter den aktuellen Corona-Bedingungen oberstes Gebot in Geschäften des Einzelhandels. Unter diesen Aspekten schien die Durchführung des Record Store Day im bisher gekannten Rahmen an einem einzigem Termin mit vollen Plattenläden, langen Warteschlangen und obendrauf noch Events wie Partys, Autogrammstunden und Instore-Konzerten für dieses Jahr nicht möglich. Den Record Store Day in der bislang bekannten Form wird es 2020 also nicht geben.

Dennoch liegt den Organisatoren viel an dem Grundkonzept, lokale, unabhängige Plattenläden und ihre Angebote in den Fokus zu rücken und somit auch diese Läden zu unterstützen. Sehr begehrt bei Musikfans und Plattensammlern sind die von bestimmten Bands, Einzelkünstlern und deren Plattenfirmen speziell aufgelegten, exklusiven Sonderveröffentlichungen, die jetzt an so genannten „RSD-Drop“-Tagen präsentiert werden sollen. Unter Einhaltung von Sicherheitsregeln sollen die Titel in den teilnehmenden Plattenläden nun über drei Termine verteilt präsentiert werden. Die Liste der Sonderveröffentlichungen soll überarbeitet werden und bis zum 1. Juni vorlegen.

Statt eines Record Store Days gibt es nun drei „sozial distanzierte“ RSD-Drop-Tage und zwar am 29. August, 26. September und 24. Oktober. Die teilnehmenden Plattenläden sollen nun Konzepte erarbeiten, um die Abstandsregeln und einen verantwortungsvollen Verkauf der Veröffentlichungen umsetzen zu können.

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