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Bildrechte: Pressefreigabe/SpiderPromotion

Hinterließen in Hannover einen guten Eindruck: Tribe Friday aus dem schwedischen Örebro.

Aus Hannover zurück in Örebro

Die Indie-Rock-Band Tribe Friday stellt „Freaky“ vor

27. Februar 2020, Von: Redaktion, Foto(s): Pressefreigabe/SpiderPromotion

Am vergangenen Montagabend staunten einige der Anwesenden im Café Glocksee nicht schlecht, als die junge schwedische Indie-Rock-Band Tribe Friday ihr kurzweiliges wie facettenreiches Live-Set auf die Bühne brachte. Energetisch, mit Pfiff und Schwung. Wer bei manchen Songs das lockere Mitwippen nicht mehr durchhielt, wechselte zu richtigen Tanzbewegungen. Nach einer längeren, von Staus und Brückensperrungen begleiteten Heimatfahrt sind Tribe Friday wieder wohlbehalten in Örebro angekommen und legen mit „Freaky“ gleich eine neue Single vor.

Tribe Friday ist eine neue Band im Artist Roster der hannoverschen Booking-und Promotionagentur Spider Promotion und die lud am vergangenen Montagabend im Rahmen einer „Herri Musiknacht“ zum Doppelkonzert mit der britischen Band Miss Vincent, die sich ebenfalls unter den Fittichen der Agentur befindet.

Für zwei Shows hatten sich Tribe Friday aus ihrer schwedischen Heimatstadt Örebro nach Deutschland aufgemacht. Eine ging in Braunschweig über die Bühne, die andere am Montag im Café Glocksee in Hannover. Tribe Friday eröffneten den Abend und sorgten mit ihrer Show für sehr viel Aufmerksamkeit. Was bei interessierten und aufgeschlossenen Konzertbesuchern immer passiert, wenn sie eine für sie neue Band sehen und hören, passierte auch in der Glocksee: Die Gehirne ratterten und stellten Verknüpfungen her.

Die sahen so aus, dass einige Augen-und Ohrenzeugen „die neuen Mando Diao“ oder „wie The Kooks“ gehört haben wollten, andere assoziierten noch etwas jüngere, bekannte wie angesagte Acts wie etwa SWMRS. Letzte werden zwar grob dem Punk-Rock zugerechnet, den Tribe Friday nicht wirklich spielen, gewisse Parallelen im Auftritt waren aber nicht von der Hand zu weisen. 

Völlig unverkrampft, mit gesundem Selbstbewusstsein und charakterstarker Performance wussten Tribe Friday den Großteil der Besucher, darunter auch einige, die man zuweilen gern als Fachbegleiter aus dem Business einstuft zu überzeugen und zu begeistern. Nach diesem Erfolg ging es für die Band am Tag darauf auf die Heimreise.

Stürmische Heimfahrt und der neue Song „Freaky“

Rund 17 Stunden hatte die Rückfahrt nach Örebro gedauert und diese Rückreise hatte es in sich. Staus und eine aufgrund von Sturm gesperrte Autobahnbrücke von Dänemark nach Schweden sorgten dafür, dass man umdisponieren und eine Fähre nehmen musste. Zurück in Örebro kam zum auch dort vorherrschenden kräftigen Wind auch noch diffuser Schneeregen dazu. Wer den Musikern auf Instagram oder Facebook folgt, konnte Ausschnitte von dem Trip in einer Story sehen.

Kaum aus dem Auto gestiegen, machten sich Tribe Friday daran, auf ihre neue Single „Freaky“ hinzuweisen, die am gestrigen Mittwoch erschien und als Stream unter anderem auf YouTube zu hören ist. Dieser Song ist im Vergleich zum am Montag gespielten Repertoire recht einfach gehalten. Indie-Rock. Hart, laut, geradeaus.

Man darf gespannt sein, wann die Band wieder in Deutschland auftritt. Dass das in diesem Jahr nochmal der Fall sein wird, kann stark angenommen werden. Wie lange und unter welchen Umständen die Hin-und Rückreise verlaufen wird, ist da sicher zweitrangig, sondern eher eine Frage der Rock´n´Roll-Attitüde. Diese kann man Tribe Friday nach ihrer Reise und den Shows in Deutschland im Übrigen ebenfalls attestieren.


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