Bildrechte: Ina Bohnsack

Gil Ofarim ist im März mit seinem deutschsprachigen Album „Alles auf Hoffnung“ auf Tour.

Der Kampf gegen das Teenie-Image

Gil Ofarim startet mit deutschem Rock neu durch

22. Februar 2020, Von: Redaktion, Foto(s): Ina Bohnsack

Als Sohn des israelischen Sängers, Gitarristen und Musikproduzenten Abi Ofarim, war Gil Ofarim schon seit Kindesbeinen von Musik umgeben. So war es schon fast nicht zu vermeiden, das er in die Fußstapfen seines berühmten Vaters treten würde. Über ein paar Umwege in Teenager-Zeiten, hat Gil Ofarim zur Rockmusik gefunden und Ende letztes Jahr seinen ersten Major-Plattenvertrag unterzeichnet. Nächsten Freitag soll dann auch sein Album „Alles auf Hoffnung“, das er im März auf einer Tour durch fünf deutsche Städte präsentieren will, auf den Markt kommen.

Gil Ofarim könnte einigen noch als Teenie-Star bekannt sein. Ende der 90er wurde der Münchner für die Foto-Love-Story in der Jugendzeitschrift Bravo entdeckt, in der er einen Musiker spielte. Nur kurze Zeit später wurde seine Rolle zur Realität und er sang Hits wie „Round ‘N’ Round (It Goes)“, „Never Giving Up Now“, „Talk To You“ und „If You Only Knew“. Es folgten Chartplatzierungen und Welttourneen.

Das Image des Teenie-Stars hat der mittlerweile 37-jährige Künstler natürlich schon lange abgelegt. Bereits 2003 spielte er als Support-Act für Bon Jovi im Münchner Olympiastadion vor tausenden Fans. Und auch seine Band Acht ergatterte damals einen Platz bei der 2008er Tour des Rocksängers Alex Band. Da ist es schon fast verwunderlich, dass Gil Ofarim erst letztes Jahr seinen ersten Major-Plattenvertrag unterzeichnete.

Doch kaum als die Tinte getrocknet war, kündigte er auch schon sein Album „Alles auf Hoffnung“ an. Die Platte mit insgesamt zwölf Titeln soll am kommenden Freitag, also den 28. Februar, auf den Markt kommen. Das erste komplett deutschsprachige Album seiner Karriere wurde von Peter „Jem“ Seifert (Udo Lindenberg, Ich + Ich, Madsen), Peter Keller (Peter Maffay, A-ha, Karat) und Stephan Zeh (Phil Collins, Münchener Freiheit, Laith Al-Deen) produziert und soll, laut offizieller Pressemitteilung, „Mitreißende Rock-Power“ und „sofort ins Ohr gehenden Pop-Appeal“ miteinander kombinieren.

Einen ersten Eindruck vom Album kann man bereits durch den Song „Ein Teil vom mir“ und den Titeltrack „Alles auf Hoffnung“ bekommen. Wem dieser erste Eindruck gefällt und diese Songs auch live hören möchte, hat ab 3. März die Gelegenheit eines seiner insgesamt fünf Clubkonzerte zu besuchen. Bei diesen präsentiert er sein neues Album und es werden sicherlich auch ein paar ältere Titel dabei sein. Die Tour startet in seiner Heimatstadt München und führt ihn unter anderem am 9. März in das MusikZentrum nach Hannover.

Tickets für die Tour gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Mehr Informationen zu Gil Ofarim, seinem Album „Alles auf Hoffnung“ und der Tour gibt es über die Links in der Infobox.


INFO-BOX

Links
externer Link www.gilofarim.com
externer Link www.facebook.com/gilofarim
externer Link www.Musikzentrum-hannover.de
externer Link www.hannover-concerts.de

Tools
Drucken Artikel drucken (PDF) An Redaktion E-Mail an Redaktion


Ähnliche Artikel

, Foto(s): Pressefreigabe/HMTG/Isabell AdolfHannover mal kunterbunt ausmalen
HMTG startet Aktion und lobt auch einige Preise aus

01.04.2020, Von: Redaktion, Foto(s): Pressefreigabe/HMTG/Isabell Adolf

 


, Foto(s): Warner/PressefreigabeLove, Peace and Blues
Seasick Steve wirbt für mehr Mitmenschlichkeit

28.03.2020, Von: Redaktion, Foto(s): Warner/Pressefreigabe

 


Finanzhilfe auch für in der Musikszene Tätige
Anträge können jetzt bei NBank gestellt werden

26.03.2020, Von: Redaktion

 


, Foto(s): Mote SinabelDie „Quintessenz ihres Schaffens"
Die Einstürzenden Neubauten mit „Alles in Allem“

21.03.2020, Von: Redaktion, Foto(s): Mote Sinabel

 


Mit Hochdruck
Konzertveranstalter suchen und finden neue Termine

17.03.2020, Von: Redaktion

 




Zur Startseite