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Bildrechte: Simon Emmett

The Darkness haben ein Video zu ihrem Song „In Another Life“ veröffentlicht.

Vom Model aus der Hölle befreit

The Darkness mit Video zu „In Another Life“

10. Januar 2020, Von: Redaktion, Foto(s): Simon Emmett

Die britische Hard-Rockband The Darkness eroberte 2003 mit ihrem Debütalbum „Permission to Land“ die Herzen der Glam Rock Fans im Sturm. Ihre Songs wie „Growing on Me“ und insbesondere „I Believe in a Thing Called Love” waren ziemlich erfolgreich und gehören heute schon fast zu den neueren Klassikern der Rockmusik. Ein Grund dafür sind sicherlich auch ihre lustigen und nicht ganz ernstgemeinten Videos zu den Songs. Nun ist mit „In Another Life“ ein weiterer Clip hinzugekommen, der wunderbar in die Reihe ihrer teils skurrilen Videos passt.

Im Oktober letzten Jahres veröffentlichten The Darkness bereits ihr sechstes Studioalbum „Easter Is Cancelled“, das hierzulande Platz 60 in den Charts erreichen konnten. In ihrer britischen Heimat reichte es sogar für den zehnten Rang. Das Album enthält insgesamt zehn Titel, von denen bis jetzt vier als Single erschienen sind.

Die bisher letzte Singleauskopplung ist „In Another Life“ zu der die Band wieder einmal ein besonderes Video gedreht hat. In ihm ist der Frontmann Justin Hawkins in die Hölle verbannt worden und muss im Feuer schmoren. Gerettet werden kann er nur durch seine Bandkollegen und einen weiblichen Engel, der von dem britischen Model Abbey Clancy gespielt wird.

Über den Dreh des Videos sagte sie anschließend: „Es hat so viel Spaß gemacht, Justin vor den feurigen Toren der Hölle zu retten. Ich bin ein großer Fan von The Darkness und ich bin so froh, dass sie mich gebeten haben, mitzumachen. Die Jungs haben das Video so einfach gemacht und wir hatten so viel Spaß am Set. Es sieht toll aus und einen Engel zu spielen war eine himmlische Art, den Tag zu verbringen.“

Dies lag wohl auch daran, dass sich die Band im Vorfeld viel Gedanken dazu gemacht, wie man ein gutes Video machen kann: „Heutzutage sind Musikvideos zu oft ein nachträglicher Gedanke bei der Strukturierung einer Albumkampagne ... "geh auf die Kamera zu und siehst gemein aus ... ooh, spring ab ... Lass es so aussehen, als würde das Ding deinen Hintern höher schlagen", schlägt der Regisseur vor und wie Spaniels tun wir dies gehorsam auf Kosten von Würde und Selbstachtung. Die Ergebnisse sind ausnahmslos Müll“, erklärt Justin Hawkins.

Und genau so ein Video wollten The Darkness verständlicherweise nicht machen. „In Kristy [„Kristy May Currie“ (Co-Regisseur von Hells Bells)] haben wir unseren Retter gefunden, so Hawkins weiter. „Sie kam mit einem kompletten Konzept, Storyboard, Shotlist und Cast zu uns. Wir mussten nur fabelhaft aussehen und „handeln“. Es war wie in den glorreichen alten Tagen, als alles, was wir taten, so wichtig war, dass es richtig gemacht werden konnte. Kristy ist brillant und leidenschaftlich und ich hoffe, wir können wieder mit ihr zusammenarbeiten!“

Zusätzlich verbindet Hawkins das Video zu „In Another Life“ noch mit einem Wunsch und einem augenzwinkernden Traum: „Ich hoffe die Leute genießen dieses Video, es war ein Nervenkitzel. Wir alle haben darauf bestanden, unsere eigenen Stunts zu machen, sodass dies möglicherweise das letzte Musikvideo von The Darkness für eine Weile ist, während wir Möglichkeiten in Hollywood erkunden.“

Doch bevor Hollywood anklopft sind The Darkness erst einmal auf Tour. In Deutschland spielen sie insgesamt sechs Konzerte. Darunter auch eins am 20. Februar in der Markthalle in Hamburg. Tickets für die Shows sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich.

Mehr Informationen zu The Darkness, ihrem neuen Video und der Tour gibt es über die Links in der Infobox.


INFO-BOX

Links
externer Link www.thedarknesslive.com
externer Link www.facebook.com/thedarknessofficial

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