Bildrechte: Sabrina Kleinertz

Wir spazierten mit Frauke Hohberger für ein Interview um den Maschsee.

Der Klang von Sonnenblumen

Im Interview mit Frauke Hohberger

04. November 2019, Von: Sabrina Kleinertz, Foto(s): Sabrina Kleinertz

Auf dem Maschsee liegt noch etwas Nebel und ein Wassersportler zieht seine Bahnen, als wir Frauke Hohberger zum Interview unter freiem Himmel treffen. Mit strahlendem Lächeln und den Händen in der Jackentasche drehen wir eine Runde um den See mit Blick auf das neue Rathaus. Hohberger beschreibt sich selbst als Musikerin, Autorin und Pädagogin; sie arbeitet allein oder mit Gruppen jeden Alters an Musikapps. „Aktives Hören wird im Alltag oft vernachlässigt“, erklärt sie. Oftmals fragen Schulen oder andere Einrichtungen an, um Sounds in der Natur aufzunehmen und Musikstücke daraus zu erstellen. Wir sprachen mit Frauke Hohberger über ihre Arbeit.

„Alles wird zukünftig entweder digitalisiert oder durch Digitalisierung ersetzt. Digitalisierung ist ja kein Trend, der irgendwann wieder vorbei ist“, erklärt die gebürtige Wettbergerin. Bei ihrer Arbeit mit Musikapps geht es besonders darum, alle Altersgruppen – von Schülern bis dement veränderte Menschen – an einem kreativen Prozess teilhaben zu lassen. Die Apps ersetzten dabei zwar keineswegs tatsächliche Instrumente, aber Musik könne neu gedacht und erlebt werden.

An welche Orte sie ihre Arbeit bereits gebracht hat, wie Sonnenblumen klingen und warum es auch mal Phasen ohne Tageslicht gab, das erzählte uns Frauke Hohberger während unseres Spaziergangs entlang des Maschsees.

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