Bildrechte: Martin Huch

Fühlen sich weiterhin, wie hier 2013 auf der Expo-Plaza, zusammen auf der Bühne wohl und spielen 2020 weiter Konzerte: Fury in the Slaughterhouse.

Eigentlich nur konsequent

Fury in the Slaughterhouse weiter unterwegs

28. Mai 2019, Von: Redaktion, Foto(s): Martin Huch

Am gestrigen Montag machte eine Mitteilung die Runde, die Fans der hannoverschen Rock-Pop-Band Fury in the Slaughterhouse erfreute und sicher noch weiter erfreuen wird: Die Band will auch in Zukunft weitere Konzerte spielen und hat für das kommende Jahr zunächst einmal sechs Open-Air-Konzerte angekündigt (Wir meldeten das bereits in unserer Rubrik „Nachrichtenblitz“). „Ja, wir machen es wieder! Wir können es nicht lassen (…)“ ließen Fury ihre Fans und die allgemeine Öffentlichkeit auf ihrer Website und in sozialen Medien wissen.

Eigentlich ist das nur konsequent weiterzumachen, wenn eine Band Spaß auf der Bühne hat und gern Konzerte spielt, zu denen abendlich oft mehr als 10.000 Fans strömen. Die Konzerte anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Bandgründung in den Jahren 2017 und 2018 sorgten für ein so großes Publikumsinteresse und Begeisterung, dass sich Fury in the Slaughterhouse nun entschieden haben, im Jahr 2020 zunächst sechs weitere Open-Air-Shows zu spielen.

Bislang war der Status der Band immer ein wenig zwischen Baum und Borke. Ursprünglich im August 2008 aufgelöst, dann ein erst mal einmaliges „Klassentreffen“-Konzert 2013 vor 25.000 Fans auf der Expo-Plaza, dann wieder nix. Als es auf 2017 zuging und das 30-jährige Bandjubiläum nahte, war ein Jubiläumskonzert in Hannover in der TUI-Arena anberaumt. Der Ansturm auf die Tickets war so groß, dass die TUI-Arena noch ein zweites und ein drittes Mal reserviert und weitere Konzerte im Bundesgebiet gebucht wurden. Das ging dann, mit Unterbrechungen, so weiter bis ins Jahr 2018 hinein. Letztlich war es eine ausgedehnte Jubiläumstour.

Außerdem gab es Ende 2017 noch eine Akustik-Tournee und eine entsprechende Veröffentlichung. Der Wikipedia-Eintrag zu den zwischenzeitlich „aufgelösten“ Furys wurde in „seit 2017 erneut bestehende Band“ geändert. Von neuen Alben war bislang nicht die Rede, diesbezüglich gab es Dementi, aber auf die Bühne zieht es die sechs Musiker weiterhin.

„Die letzten zwei Jahre waren wunderbar, phantastisch, unschlagbar und umwerfend. Und jetzt, nachdem wir uns etwas geschüttelt haben und wieder stehend vorzufinden sind, haben wir beschlossen, das soll noch nicht alles gewesen sein. Wir werden es wagen und noch ein paar Konzerte spielen, das fühlt sich gerade (…) sehr, sehr gut an. Wir wissen noch nicht wirklich, wohin die Reise geht, aber wir sind wieder gemeinsam auf Reisen (…), erklärte die Band am gestrigen Montag unter anderem auf Facebook.

Stationen auf der bislang bekannten Fury-Reiseroute im Jahr 2020 sind: Wiesbaden (12. Juni, Brita Arena), Mönchengladbach (13. Juni, Sparkassenpark), Trier (18. Juli, Amphitheater), Oranienburg (24. Juli, Schloss), Bad Oeynhausen (7. August, Parklichter Open-Air) und Creuzburg (8. August, Burg Creuzburg). Karten für diese Konzerte werden ab dem morgigen Mittwoch im Vorverkauf erhältlich sein.


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