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Bildrechte: Fabian Krueger

Hat Grund zu lachen: Donots-Sänger Ingo Knollmann feierte vor Kurzem den 25. Geburtstag seiner Band.

Ungezügelt

Ein ausführliches Interview mit Ingo von den Donots

18. Mai 2019, Von: Lisa Eimermacher, Foto(s): Fabian Krueger

25 Jahre Bandgeschichte haben die Donots inzwischen auf dem Buckel. Ihre „Silverhochzeit“ feierten die Punkrocker aus Ibbenbüren gebührend mit ihren bislang größten Shows. Anlässlich ihres Jubiläums sprachen wir mit Sänger und Frontmann Ingo Knollmann, auch Ingo Donot genannt, darüber, was ihn und die Band besorgt, begeistert und berührt.

Immer mit Haltung und Überzeugung, für das, was sie tun, westfälischer Wortgewandtheit, gepaart mit einem sympathischen Grinsen im Gesicht – so kennt man die Donots. Vor 25 Jahren erblickte die Band um Ingo und Guido Knollmann, Jan-Dirk Poggemann, Eike Herwig und Alex Siedenbiedel das Licht der Welt und zählt noch heute zu einer der bekanntesten deutschen Bands aus der Punkrock-Szene.

Die Meilensteine in der Bandgeschichte lesen sich wie eine Biografie mit vielen atemberaubenden Bildern: von den Anfängen in der „Scheune“, über Touren durch Japan und Amerika, die Gründung eines eigenen Labels, der Sprachwechsel von englischer zu deutscher Sprache bis hin zu den größten Konzerten, die sie bisher gespielt haben.

Eine Silberhochzeit will gefeiert werden. Für die großen Jubiläums-Shows in ganz Deutschland holten sich die Donots mit langjährig befreundeten Bands und Wegbegleitern wie Anti-Flag, Samiam und Itchy musikalische Geburtstags-Gäste zu sich auf die Bühne. In ihrer Heimatstadt Ibbenbüren, wo alles anfing, standen sie genau 25 Jahre nach ihrem Auftritt wieder im Jugendzentrum „Scheune“. Dazu verfrachteten sie sich und ihr Publikum in eine Zeitkapsel und reisten einmal in der Zeit zurück. Denn dort habe sich kaum etwas verändert. Nur die Größe der Fangemeinde ist über die Jahre deutlich angewachsen. Was Die Toten Hosen zur Silberhochzeit geschenkt haben, erzählt Ingo im Gespräch mit Rockszene.

Im Interview mit Ingo sprechen wir außerdem über die „Heinz muss bleiben“-Kampagne und warum Spielstätten wie das Béi Chéz Heinz in Hannover so wichtig sind, was das Engagement der Band an deutschen Schulen bewirkt hat, welche aktuellen Ereignisse ihn bewegen und warum das „24-Stunden-Hobby“ namens Donots am besten immer ungezügelt und spontan bleiben soll.

Direkt zum Interview in unserer Rubrik "Menschen und Hintergründe": Bitte hier klicken


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