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Wheatus wollen auch in Deutschland wieder richtig durchstarten.

Der Neustart eines One-Hit Wonders

Wheatus für drei Konzerte in Deutschland

27. Februar 2019, Von: Redaktion, Foto(s): FKP Scorpio Pressefreigabe

Es ist schon fast zwanzig Jahre her, dass die US-amerikanische Band Wheatus auch in Deutschland in aller Munde war. Mit ihrem Song „Teenage Dirtbag“ konnten sie bis auf den zweiten Platz in den hiesigen Charts klettern und erhielten Doppel-Platin für ihre Single. Ein Grund für seine Popularität ist wohl auch der Tatsache geschuldet, dass er Titellied des Teenie-Films „Loser – Auch Verlierer haben Glück“ war. Doch spätestens nach ihrer zweiten Single „A Little Respect“ wurde es, zumindest in Europa, wieder ruhiger um die Band. Mit neuen Bandmitgliedern und einer musikalischen Neuausrichtung will ihr Sänger Brendan B. Brown dies wieder ändern. Im April sind Wheatus für drei Konzerte in Deutschland zu Gast.

Die Anfänge von Wheatus gehen bis ins Jahr 1995 zurück, als Mastermind, Sänger und Gitarrist der Band Brendan B. Brown anfing die ersten Songs zu schreiben. Zusammen mit seinem Bruder Peter Brown und den Freunden Rich Liegey und Philip A. Jimenez spielte er die ersten Konzerte. Richtig an Fahrt gewann ihre Karriere aber erst im Jahr 1999, als sie den Medienanwalt Ray Maiello in New York trafen. Dieser verhalf ihnen zu regelmäßigen Konzerten und unterstützte sie auch bei der Veröffentlichung ihres Debütalbums, das ein riesiger Erfolg wurde.

Doch schon bei ihrem zweiten Album „Hand Over Your Loved Ones“ kam es immer wieder zu Streitigkeiten mit ihrer damaligen Plattenfirma „Columbia Records“, so dass ihr Album kaum noch vermarktet wurde. Daraufhin entschloss sich Brendan B. Brown das Label Montauk Mantis zu gründen. Die künstlerische Freiheit ging aber schließlich auch mit dem Verlust der Popularität einher.

Wheatus veröffentlichten zwar danach noch drei weitere Alben und diverse EP`s, konnten aber nie wieder an den Erfolg ihres ersten Albums anknüpfen. Es kam immer wieder zu Wechseln in der Bandbesetzung, so dass zum heutigen Zeitpunkt ihr Sänger als einziges Gründungsmitglied übrig blieb. Dennoch hat Brendan B. Brown sein Projekt nie aufgegeben.

Zusammen mit Matthew Milligan (Bass), Brandon Ticer (Keyboards), Leo Freire (Drums) und den Background-Sängerinnen und -Sänger Gabrielle Sterbenz, Karlie Bruce und Joey Slater möchte er auch in Deutschland wieder erfolgreich werden. Den Anfang sollen drei Konzerte im April dieses Jahres machen.

Doch nicht nur von der Bandbesetzung her hat sich seit ihrem Debüt einiges verändert. Über die Jahre sind Wheatus experimentierfreudiger geworden und haben verschiedene musikalische Stilrichtungen ausprobiert, die sich aber dennoch alle grob dem Gerne Rock zuordnen lassen können. Ihre bisher letzten Songs „Lullaby“ und „Tipsy“ spielen mit elektronischen Elementen und klingen überhaupt nicht mehr nach dem Pop-Rock ihrer Anfangsjahre.

Wie sich die Musik der Band Wheatus verändert hat, kann man bei den drei deutschen Livekonzerten in Erfahrung bringen. Am 25. April ist die Band in der Hamburger Molotow SkyBar, am 26. April im Berliner Maze und am 27. April im Artheater in Köln zu Gast. Der Ticketvorverkauf hat bereits angefangen.

Mehr Informationen zur Band und den Konzerten gibt es über die Links in der Infobox.


INFO-BOX

Links
externer Link www.wheatus.com
externer Link www.facebook.com/wheatus
externer Link www.fkpscorpio.com

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