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Bildrechte: Pressefreigabe/UncleM

Chiefland aus Göttingen stellen am 8. Februar ihr Debütalbum "Wildflowers" vor.

Starker Hang zur Natur

Chiefland vor ihrem Debütalbum „Wildflowers“

04. Februar 2019, Von: Redaktion, Foto(s): Pressefreigabe/UncleM

Die Post-Hardcore-und Melodic-Hardcore-Band Chiefland, deren Mitglieder in Göttingen, Hildesheim und Braunschweig beheimatet sind, steht kurz vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums. „Wildflowers“, so der Titel, soll am 8. Februar auf den Markt kommen. Direkt im Anschluss geht es auf Tour, Ende des Monats spielen Chiefland in der Kulturfabrik in Hildesheim. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte die Band im Oktober letzten Jahres, als sie erfolgreich zu einer Aufräum-Aktion zum Kiessee nach Northeim rief und sich somit gemeinsam mit der Organisation Sea Sheperd für den Umweltschutz einsetzte (Wir berichteten).

Im Spätsommer begannen Chiefland die Arbeiten an ihrem Debütalbum. Bis dahin hatten sie bereits die EP „To Part Means To Die A Little“ veröffentlicht und neben eigenen Konzerten auch support-Shows für Bands wie Being As An Ocean, Canvas und No Omega gespielt. Nun wurde es offenbar Zeit für ein Album, dass die Band schließlich in Hildesheim aufnahm. Für den Mix und das Mastering konnte man sich die Dienste von Lewis Johns sichern, zu dessen Referenzen Arbeiten für Bands wie Funeral For A Friend und Garwolves zählen. Das lässt sich für einige, die die Ohren beim Hören von „Wildflowers“ besonders spitzen, sicher auch ein stückweit heraushören. „Wildflowers“ wird am 8. Februar über das Label Uncle M Music auf den Markt kommen.

Mehr als 430 Kilogramm Müll aller Art beseitigt

Im November und Dezember letzten Jahres hatten Chiefland bereits Videos zu den Songs „Moving Parts/Fever Dream“ und „Northbound“ vorgestellt. Beide befinden sich auch auf dem Album. Im Clip zu „Northbound“ sind zahlreiche Szenen einer Clean-Up-Aktion im Oktober im südniedersächsischen Northeim am dortigen Kiessee festgehalten worden. Das Aufräumen und Reinemachen im und um den See herum übernahmen die Chiefland-Musiker mit Unterstützung von gut 30 Fans und Freunden und der Meeresschutzorganisation Sea Sheperd. Im Verlauf dieser offensichtlich motiviert praktizierten Umweltschutzmaßnahme konnte man mehr als 430 Kilogramm Müll zusammensammeln und beseitigen.

Chiefland haben offenbar auch sonst ein besonderes Verhältnis zur Natur. In manchen Songtexten kommt die Natur als Rückzugsort vor. Jeder Song auf dem Debüt „Wildflowers“ hat darüber hinaus eine eigene Geschichte, denn es ist in den letzten Jahres einiges passiert bei der Band und ihren Musikern. „Wir haben sowohl als Band als auch privat eine Menge durchgemacht, während wir an „Wildflowers“ geschrieben haben", berichtet Sänger und Texter Corwin.

Ab dem 8. Februar geht es für Chiefland wieder auf unterschiedliche Club-Bühnen des Landes. In der Hildesheimer Kulturfabrik Löseke spielen Chiefland am 22. Februar im Rahmen der Live-Reihe „Krawumm“. Mit dabei sind noch die Bands Intrigen und Don´t Call It Dad. Weitere Konzerte in Niedersachsen sind dann noch in Salzgitter und Wolfsburg Ende März und Anfang April geplant.


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