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Mit neuer Kappe und neuem Album unterwegs: Jamiroquai Sänger Jay Kay

Die elektronische Verwandlung Jay Kays

Jamiroquai mit zwei Arena-Shows in Deutschland

05. Dezember 2018, Von: Redaktion, Foto(s): FKP Scorpio Pressefreigabe

Jamiroquai sind musikalisch nur schwer einzuordnen. Jay Kay, der Sänger und Mastermind der Band hat ihren Sound immer wieder um verschiedene Elemente erweitert. Ihr aktuelles Album „Automaton“ zum Beispiel schlägt teilweise einen elektronischen Sound ein, den man von Jamiroquai vorher nicht gewohnt war. Dennoch sind sie sich ihrem Sound von Beginn an irgendwie immer treu geblieben. Davon kann man sich nächstes Jahr auch bei einem ihrer Livekonzerte überzeugen. Jamiroquai kommen nämlich am 28. Mai in die Barclaycard Arena nach Hamburg und am 4. Juni in die Kölner Lanxess Arena.

Das Projekt Jamiroquai startete im Jahr 1992. Mit ihrer ersten Single „When You Gonna Learn?“, konnten sie im Herbst des gleichen Jahres bereits kleine Erfolge in der britischen Clubszene feiern. Der große Durchbruch gelang ihnen nur ein paar Monate später. Mit dem Debütalbum „Emergency on Planet Earth“ sicherten sie sich auf Anhieb den ersten Platz in den UK-Charts.

Es folgten „The Return of the Space Cowboy“ und „Travelling Without Moving“ die man, ebenso wie ihr Debüt, dem Acid-Jazz, einer Mischung aus elektronischer Musik, Soul, Funk und Jazz, zuordnen kann. Der erfolgreichste Titel zu dieser Zeit war sicherlich „Virtual Insanity“. Das Video zum Song wurde 1996 mit dem MTV Video Music Award für das beste Video, die besten Spezialeffekte, das beste Drehbuch und Breakthrough Video ausgezeichnet.

Auf Jamiroquais nächsten Album „Synkronized“ ging es dann schon etwas rockiger zu. Die Single „Deeper Underground“, die 1998 Teil des Godzilla Soundtracks war, wird vor allem durch verzerrte E-Gitarren getragen. Später kamen noch Disco und Funk Einflüsse hinzu (z.B. „A Funk Odyssey“).

Die aktuelle Platte „Automaton“ erweitert Jamiroquais musikalischen Horizont durch einige Elemente aus der elektronischen Musik. Gerade der gleichnamige Titeltrack ist von Synthesizern geprägt. Dennoch klingt er wie ein typischer Song aus Jay Kays Feder.

Doch nicht nur musikalisch haben sich Jamiroquai der Elektronik zugewendet auch die obligatorische Kopfbedeckung Jay Kays hat sich weiterentwickelt. Er trägt nun eine vollautomatische Kappe, die sich bewegen und ihre Farbe ändern kann.

Nächstes Jahr kommen Jamiroquai für zwei Arena-Shows nach Deutschland. Sie spielen am 28. Mai in der Barclaycard Arena in Hamburg und am 4. Juni in der Kölner Lanxess Arena. Karten für die zwei deutschen Konzerte kann man ab kommenden Freitag den 7. Dezember im allgemeinen Vorverkauf erwerben. Der Pre-Sale beginnt bereits heute.

Mehr Informationen zu den Konzerten und der Band gibt es über die Links in der Infobox.


INFO-BOX

Links
externer Link www.jamiroquai.com
externer Link www.facebook.com/JamiroquaiOfficial

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