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Brendon Urie spielt mit Panic! At The Disco nächsten März drei Deutschlandkonzerte.

Eine Hommage an die Broadway-Shows

Panic! At The Disco mit „Pray for the Wicked“ auf Tour

30. August 2018, Von: Redaktion, Foto(s): Pressefreigabe Livenation

Im September ist es genau dreizehn Jahre her, dass die US-amerikanische Band Panic! At The Disco ihr Debütalbum veröffentlichte. Mit „A Fever You Can’t Sweat Out“ konnten sie damals auf Anhieb Platz 13 in amerikanischen Charts belegen und auch in Deutschland schaffte es das Album in die Top 100. Mit ihrem neusten Werk „Pray for the Wicked“, das im Juni auf den Markt kam, kommen Panic! At The Disco nächstes Jahr im März für drei Konzerte nach Deutschland.

Die Anfänge von Panic! At The Disco gehen bis ins Jahr 2004 zurück. Damals gründeten die Schulfreunde Ryan Ross und Spencer Smith eine blink-182-Coverband, zu der später noch Brendon Urie und Brent Wilson dazu stießen. Damit waren Panic! At The Disco komplett. Doch nur ein Jahr nach ihrem Debüt verließ Brent Wilson im Mai 2006 die Band und wurde von John Walker ersetzt. Von dort an gab es zu jedem neuen Album Wechsel in der Bandbesetzung. Diese vielen Wechsel beeinflussten auch stark die Musik.

Auf jedem ihrer Alben waren unterschiedlich Genres vertreten. War ihr Debüt „A Fever You Can’t Sweat Out“ noch vom Pop-Punk geprägt, so verlagerte sich der Fokus bei ihrem zweiten Album „Pretty. Odd.“ auf den Rock der 60er und 70er Jahre. Das 2011 erschienene „Vices & Virtues“ kombinierte Alternative Rock mit Emo und Pop-Punk. Für das 2013 veröffentlichte „Too Weird To Live, To Rare To Die“ besann man sich wieder stärker auf die Wurzeln und verband Rock und Pop-Punk mit Disco-Elementen.

Beim neuen Album „Pray for the Wicked“ stellte Brendon Urie, der seit 2015 das einzige Mitglied von Panic! At The Disco ist, drei Inspirationsquellen in den Vordergrund. Zum einen rückte er die Liebe zu seiner neuen Heimat Los Angeles in den Fokus und zum anderen beschäftigte er sich ausgiebig mit Frank Sinatra-Songs und der Rock-Opulenz von Queen. Ein weiterer Einfluss dürften auch die Broadway-Musicals sein, da Urie während er das Album schrieb, für zehn Wochen eine der Hauptrollen in dem Musical „Kinky Boots“ spielte.

„Pray for the Wicked“ ist neben „Death of a Bachelor“ (2016) das zweite Album, das den ersten Platz in den US-amerikanischen Charts belegen konnte. Und auch in Deutschland ist das aktuelle Album das bisher erfolgreichste. Es erreichte den achten Platz in den Charts.

Wer Panic! At The Disco live sehen will, hat die Gelegenheit dazu auf einem der drei Deutschlandkonzerte im März 2019. Diese sind am 14. März in der Offenbacher Stadthalle, am 15. März in der Columbiahalle in Berlin und am 16. März in der Mitsubishi Electric Hall in Düsseldorf. Der allgemeine Vorverkauf für die Tickets startet am morgigen Freitag um 10 Uhr.

Mehr Informationen gibt es über die Links in der Infobox.


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