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Jonathan Jeremiah kündigt mit „Good Day“ sein viertes Studioalbum für den 31. August an.

Musik aus dem Plattenschrank seines Vaters

Jonathan Jeremiah kündigt viertes Album „Good Day“ an

04. Mai 2018, Von: Redaktion, Foto(s): Glenn Dearing

Es ist bereits sieben Jahre her, dass Jonathan Jeremiah mit dem Album „A Solitary Man“ sein Debüt gab. Von Kritikern und Musikfans gleichermaßen gelobt, erreichte es Topplatzierungen in den europäischen Charts. In Deutschland konnte sich der britische Singer-Songwriter bis auf Platz 11 vorschieben, in den Niederlanden reichte es sogar für den dritten Platz. Nun kündigt Jonathan Jeremiah sein viertes Studioalbum mit dem Namen „Good Day“ an, das am 31. August in den Handel kommen soll. Als ersten Teaser wurde gerade der Titeltrack und das dazu passende Video veröffentlicht.

Der 1980 in London geborene Jonathan Jeremiah entdeckte schon früh seine Liebe zur Musik der 60er und 70er Jahre. Beeinflusst durch die musikalischen Hörgewohnheiten seines Vaters, begann er sich bereits im Kindesalter mit Künstlern wie Scott Walker, Cat Stevens, Serge Gainsbourg und auch John Martyn zu beschäftigen. So war es nur ein folgerichtiger Schritt, das er bereits mit sechs Jahren anfing Gitarrenunterricht zu nehmen.

Im Alter von 21 Jahren brachte ihn seine Faszination für die Musik aus alten Tagen dazu eine Reise in die USA anzutreten. Getrieben von der Idee den Spirit der 60er und frühen 70er einzufangen bereiste Jonathan Jeremiah für einige Zeit die Westküste, kehrte dann aber enttäuschst nach Großbritannien zurück. Nachdem was er gesucht hatte, fand er schließlich erst in seinem Heimatland. Mit Jules Buckleys 24-köpfigen Heritage Orchestra und dem Dollis Hill Studio hatte er seine Partner für sein Debüt Album „ A Solitary Man“ gefunden.

Mit „Good Day“ möchte er, laut Pressemitteilung an „die guten Tage, die kleinen, besonderen Momente im Alltag“ erinnern, die bei der heutigen Nachrichtenlage viel zu kurz kommen. Sein Sound soll sich, wie schon bei den vorherigen Alben, an den Singer-Songwritern der 60er und 70er Jahre orientieren. Dazu hat Jeremiah seine selbstgeschriebenen und eigenständig produzierten Songs in den Londoner Konk Studios eingespielt, die Kinks-Chef Ray Davies gehören.

Wer sich die Zeit bis zur Veröffentlichung des Albums am 31. August verkürzen will, kann sich bereits den Titeltrack „Good Day“ anhören und das passende Video dazu ansehen. Der leichte und träumerische Song macht nicht nur Vorfreude auf Jeremiahs neue Platte, sondern auch auf den bevorstehenden Sommer.

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