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Vier neue Album-Kritiken in unserer Rubrik "Gehört und Gesehen": Wir haben uns unter anderem dem aktuellen Album der Hardrock-Supergroup Black Country Communion gewidmet

Endlich wieder Album-Besprechungen

Kettcar, BCC, Chris Rea und Peace Development Crew

27. Oktober 2017, Von: Redaktion, Foto(s): Neil Zlozower

Wer gerne mal bei uns in der Rubrik „Gehört und Gesehen“ CD-oder DVD-Besprechungen liest, darf sich nach einer Pause dort, endlich wieder über neuen Lesestoff freuen. Wir haben uns der aktuellen Werke von Kettcar, der Black Country Communion, Chris Rea und von der Peace Development Crew aus Hannover angenommen, die alle in den letzten Wochen auf den Markt gekommen sind. Es geht also um Indie-Rock, Hardrock, Blues/Jazz/Pop und Reggae mit zahlreichen anderen Einflüssen.

„Better Days“ ist der Titel des zweiten Albums der Peace Development Crew, einer in Hannover gern für Open-Air-Festivals mit alternativer Note gebuchte Band. Auf diesem Album, auf dem Reggae in vielen Facetten einen Schwerpunkt bildet haben an die 30 Musikerinnen und Musiker mitgewirkt.

Überwiegend ruhige Töne und entspannte Rhythmen bietet Chris Rea auf „Road Songs For Lovers“ an, ein Album, das einen besonderen Zeitpunkt, eine besondere Atmosphäre braucht, um zur Entfaltung zu kommen, wie unser Autor meint.

„BCCIV“ ist sehr gut angekommen. Die als Supergroup deklarierte Black Country Communion um die prominenten Musiker Joe Bonamassa, Glenn Hughes, Jason Bonham und Derek Sherinian, ist den Ausführungen des Rezensenten nach offenbar tatsächlich eine. Frischer, bissiger und inspirierter Hardrock ist auf dem vierten Album der Band zu hören.

Sehr eingehend haben wir uns mit „Ich vs. Wir“, dem vielerorts inzwischen gelobten Album der Band Kettcar gewidmet, in puncto Songtexte und im bandhistorischen Kontext.

Unser Autor hat im Zusammenhang mit einem Textzitat aus dem Album die Band markant beschrieben: „Auf dem Album heißt es: „Wenn man das Radio ausmacht, wird die Scheißmusik auch nicht besser.“ Kettcars Musik ist gut, aber nicht aufdringlich (…) Wenn Kettcar im Radio laufen, wird man das Radio nicht ausmachen. Denn Kettcar sind die gute Seite der Scheißmusik.“, schließt die Album-Besprechung.

Die Besprechungen zu diesen Scheiben (und zu vielen anderen mehr) findet ihr in der Rubrik "Gehört und Gesehen", direkt dorthin geht es hier entlang

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