Anzeige:
Bildrechte: Promo/ear Music

Grusel mit Augenzwinkern: Alice Cooper gewährt erste Einblicke in "Paranormal"

Abseits gängiger Rock-Formate

Alice Cooper mit erstem Einblick in „Paranormal“

18. Juli 2017, Von: Redaktion, Foto(s): earMusic, Pressefreigabe

Seit Jahrzehnten geistert der gern als Schock-Rocker charakterisierte Sänger und Bühnenentertainer Alice Cooper durch die internationale Rockszene. Für den 28.Juli hat Cooper sein neues Studio-Album „Paranormal“ angekündigt, vor wenigen Tagen ist ein Lyric-Video zum Titel-Song veröffentlicht worden. Eine Single-Veröffentlichung abseits gängiger und eingängiger Hit-Formate, sondern vielmehr eine kleine komisch-gruselig wirkende musikalische Kurzgeschichte.

Alice Cooper beschreibt in seiner Musik lieber gern die dunklen und abgründigen Seiten des Lebens. Sonnenschein scheint ihm fremd zu sein. So verhält es sich auch mit seinem neuen Song „Paranormal“, der einen ersten Einblick in das neue, gleichnamige Studioalbum Coopers gibt, das Ende kommender Woche auf den Markt kommen soll. Ein entsprechendes Lyric-Video ist vor wenigen Tagen erschienen. Auf YouTube hat das Video zahlreiche „Likes“ aber auch nicht wenige „Dislikes“ bekommen. Man kann versuchen zu erklären warum.

Der Song kommt, salopp gesagt nicht so richtig nach vorn, man wartet lange auf einen lospreschenden wuchtigen Rock-Refrain, allerdings tritt Cooper immer wieder auf die Bremse und bringt „Paranormal“ dann im späteren Verlauf in eine nicht ganz vorhersehbare Richtung. Der Song wirkt wie ein Bestandteil aus einem Rock-Musical, er selbst ist wie ein kleines Stück Rocktheater, mindestens aber wie eine aus vielen Teilen und Brüchen bestehende Kurzgeschichte zu der man schmunzeln kann. Auch wenn von Spinnennetzen gesungen wird, die das Gesicht küssen und Cooper betont, dass er abseits jeglichen Lichts in der Finsternis lebt („I live in the absence of light), wirkt das nicht wirklich gruselig sondern eher witzig.

Songs mit verdrehten Geschichten und fesselnden Wendungen

Schlecht gemacht ist das sicher nicht, nur werden eben keine möglichen Erwartungshaltungen in Richtung harter, geradliniger Mitsing-Kopfnicker-Hardrock erfüllt.

Eine Erklärung liefert Alice Cooper in einem Statement zum gleichnamigen Album mit:„Paranormal ist wie zwölf gute Episoden von „The Twillight Zone“. Jeder Song erzählt seine eigene verdrehte Geschichte“, wird der Musiker zitiert. Auf dem Album sollen Überraschungen und „fesselnde Wendungen“ zu erwarten sein, kündigt eine Medieninformation zu „Paranormal“ an.

An der Produktion waren sehr prominente Mitstreiter beteiligt wie etwa Bob Ezrin (Pink Floyd, Deep Purple), ZZ-Top-Gitarrist Billy Gibbons, U2-Schlagzeuger Larry Mullen jr. und Deep-Purple-Bassist Roger Glover. Coopers eigene Bandbesetzung wirkt darüber hinaus ebenfalls mit. „Paranormal“ kommt am 28.Juli über ear Music in den Handel.

INFO-BOX

Links
externer Link www.alicecooper.com

Tools
Drucken Artikel drucken (PDF) Versenden Artikel versenden An Redaktion E-Mail an Redaktion


Ähnliche Artikel

, Foto(s): Promo/Medienagentur HamburgWeggefährten aus der Zeit von Glam und Glitzer
Suzie Quatro, Andy Scott und Don Powell gemeinsam

10.10.2017, Von: Redaktion, Foto(s): Promo/Medienagentur Hamburg

 


, Foto(s): Promo/OpenWaterCollectiveEntfremdung und Vertrautheit
Open Water Collective stellen am Freitag „Pech“ vor

09.10.2017, Von: Redaktion, Foto(s): Promo/OpenWaterCollective

 


, Foto(s): Andreas HentschelTeen Rock Music Camp über vier Tage in Hannover
Junge Musiker können sich bis zum 1.Oktober bewerben

20.09.2017, Von: Redaktion, Foto(s): Andreas Hentschel

 


Akustik-Gitarren-Größe kommt nach Kleefeld
Adam Rafferty spielt Konzert in Alice-Salomon-Schule

19.09.2017, Von: Redaktion

 


, Foto(s): Vera Lüdeck/LAG RockNoch Zeit bis zum Freitag
Bewerbungsschluss für die Bandfactory Niedersachsen

13.09.2017, Von: Redaktion, Foto(s): Vera Lüdeck/LAG Rock

 




Zur Startseite