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„Botschaften der Solidarität“: MaxïmoPark nehmen mit gesellschaftskritischen Pop-Songs Stellung.

Pop mit Tiefgang

MaximoPark präsentieren Freitag neues Album

20. April 2017, Von: Redaktion, Foto(s): Steve Gullick

Die britischen Indie-Rocker Maxïmo Park geben mit ihrem neuen Song „What Equals Love“ einen Vorgeschmack auf ihr neues Album „Risk To Exist“, welches am 21. April erscheint. Darauf spielt auch Alternative-Pop eine Rolle. Im Juni kommt Maxïmo Park für zwei Konzerttermine nach Deutschland. Am Samstag, den 24. Juni, wird die Band auf dem Hurricane Festival auftreten, einen Tag später folgt eine Performance auf dem Southside Festival.

MaxïmoParks letztes Studioalbum „Too Much Information“ erschien im Jahr 2014. Nun steht für den 21. April die Veröffentlichung ihres sechsten Studioalbums „Risk To Exist“ an. Aus dem kommenden Album sind die Songs „What Did We Do To Deserve This?“ und „Risk To Exist“ bereits als Musikvideos erschienen.

Eine alternative Version des Musikvideos zum Song „Risk To Exist“ ist in Zusammenarbeit mit der „MOAS“ (Migrant Offshore Aid Station) entstanden. Die „MOAS“ ist eine private Hilfsorganisation auf Malta zur Seenotrettung von Bootsflüchtlingen auf dem Mittelmeer. Die Einnahmen durch den Verkauf der Single „Risk To Exist“ sollen an die Hilfsorganisation gespendet werden.

Die Single gibt dem Album nicht nur ihren Namen, sondern soll auch den allgemeinen Ton der neuen Platte wiederspiegeln. Es soll klar Position gegen schlimme Zustände im Weltgeschehen und die Erschütterungen der politischen Systeme bezogen werden. Dabei dürfte das Politische auch das Persönliche sein.

Popsongs über große Themen

„Einige der Songs sind einfache Botschaften der Solidarität und andere werden von der Wut an der elitären, etablierten Ordnung der britischen Gesellschaft angeheizt. Es gibt ein Hinterfragen der Machtverhältnisse und ein Gefühl, dass es eine andere Art der Strukturierung unserer Gesellschaft geben muss, um Ungleichheit zu lindern“, erklärt Frontmann Paul Smith.

MaxïmoPark scheuen sich scheinbar nicht, mit Popsongs über große Themen zu sprechen. Der Hörer solle aber keineswegs niedergeredet werden.

Das Album wurde in Zusammenarbeit mit Tom Schick (Beck, White Denim, Wilco) in dessen Studio „The Loft“ produziert. Mimi Parker der Schlagzeuger der US-Band Low ist auf fünf Songs des Albums zu hören, unter anderem auch auf dem Titel-Track.

„Risk To Exist“ erscheint am kommenden Freitag über Sony Music. Im Juni werden MaxïmoPark ihren Alternative-Pop und Indie-Rock aufs Hurricane- und Southside- Festival bringen.

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