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Das Büro für Popkultur hat in Hannover eröffnet: Jörg Smotlacha, Uwe Meyer, Ninia Binias, Volker Petri, Henning Chadde, Jan Sedelies (v.l.n.r.) haben viele Ideen.

Kulturelle Ideen bündeln

Büro für Popkultur in Hannover eröffnet

27. Oktober 2016, Von: Redaktion, Foto(s): Promo-/Pressefreigabe

Sechs in Hannover und der Region bekannte und durchaus prominente Kultur-und Kreativschaffende sind mit der Firma Büro für Popkultur GmbH & Co.KG gestartet. Die Räumlichkeiten befinden sich auf dem Gelände des Kulturzentrums Faust in Hannover-Linden. Das Team um die Geschäftsführerin Ninia Binias und die Geschäftsführer Henning Chadde und Jörg Smotlacha will kreative Ideen für Veranstaltungen sowie starke Kulturkonzepte für Firmen entwickeln und wünscht sich in diesem Zusammenhang neue Spielorte für die Kunst.

Das Büro für Popkultur will durch seine Arbeit die Kulturlandschaft Hannovers verändern. Es sollen Veranstaltungsideen gebündelt und entwickelt werden, heißt es in einer Medienmitteilung der in diesem Jahr gegründeten Firma. Bei allen Plänen und Vorhaben ist den Machern Nachhaltigkeit wichtig.

Erste Projekte hat das Büro für Popkultur bereits auf dem Tisch. 2017 will man den Verein Live Literatur Hannover e.V. in der logistischen Organisation der deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften SLAM 2017 in Hannover unterstützen. Ende Oktober nächsten Jahres soll in der Leinemetropole das größte Live-Literatur-Festival Europas stattfinden. Man erwartet mehr als 250 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer und rund 10.000 Besucherinnen und Besucher.

In dieser Szene sind die Mitglieder des Büros für Popkultur vertraut und zum Teil selbst aktiv. Darüber hinaus kennt man sie aus der hiesigen Musik-, Medien-und Veranstaltungsbranche. Neben der Geschäftsführung um Ninia Binias, Henning Chadde und Jörg Smotlacha gehören Jan Egge Sedelies, Uwe Meyer und Volker Petri zum Team.

Derzeit sprudeln bei den sechs Kreativen die Ideen. Jörg Smotlacha verrät: „Wir wollen den Hörspiel-Sommer nach Hannover holen – ein Festival, bei dem Menschen miteinander Hörspiele aller Art unter freiem Himmel genießen.“

Weitere Projekte und Kooperationen mit Firmen sollen folgen. In diesem Zusammmenhang stellt man sich unter anderem die Entwicklung ganzheitlicher Kulturkonzepte für Firmen vor.

„Uns gehen die Ideen gerade nicht aus, da kommt auf jeden Fall noch einiges auf Hannover zu“, sagt Smotlacha.

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