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Joe Bonamassa präsentiert mit "Live At Greek Theatre" eine neue Doppel-Live-CD/Doppel-Live-DVD.

Punk, Mittelalterrock, Blues und Rockmusik

Heute neue CD-Besprechungen

23. September 2016, Von: Redaktion, Foto(s): Christie Goodwin

Punk, Mittelalterrock, Blues, Rockmusik: Für die heutige Ausgabe haben wir uns wieder quer durch die verschiedensten Musikgenre gehört, um uns ein Bild von einigen Neuveröffentlichungen zu machen. In der heutigen Ausgabe gibt es CD-Besprechungen von Abstürzende Brieftauben, Schandmaul, Marillion, Led Zeppelin und Joe Bonamassa.

Hannovers Kultpunkband Die Abstürzenden Brieftauben meldet sich nach rund 22 Jahren mit ihrem neuen Album „Doofgesagte leben länger“ zurück. Nachdem „die Tauben“ seit 2013 wieder unterwegs sind, ist dies das erste neue Werk, dass die Band ihren Fans präsentiert. Punkmusik mit Witz und Herz.

„Fear“ ist das mittlerweile 18. Studioalbum der britischen Progressive-Rockband Marillon, dessen Titel weniger Angst transportieren oder gar machen soll, sondern viel mehr für „Fuck Everyone And Run“ steht. Es sei das erklärte Gefühl der Band, so die Medieninfo, dass es das bisher beste Marillion- Album sei. „Fear“ ist allerdings eher ein Werk, an dem sich einige Geister scheiden dürften. Was man sich gemeinhin unter Progressve-Rock vorstellt, findet man hierauf eher wenig bis gar nicht.

Bei den vielen und regelmäßigen Album-und auch Live-Album-Veröffentlichungen des international hoch geachteten Blues-Gitarristen Joe Bonamassa mag der eine oder andere auf kurz oder lang ermüden. Bei der Doppel-Live-CD/Doppel-Live-DVD „Live At Greek Theatre“ lohnt sich aber wohl eine erhöhte Aufmerksamkeit.

Für Fans der Hardrock-und Psychedelic-Rockband Led Zeppelin sicherlich so etwas wie ein kleiner, womöglich auch großer Schatz: Die Veröffentlichung aller Aufnahmen, die die Band zwischen 1969 und 1971 für den britischen Sender BBC machte, jeweils live in unterschiedlichen Studios und Spielstätten in London.

Schandmaul weiß seit ihrer Gründung vor fast 20 Jahren, wie man Musik macht. Bei Fans von Mittelalter- und Folkmusik ist die Band ein magischer Anziehungspunkt und sicherer Heimathafen zugleich. Insgesamt acht Studioalben brachte Schandmaul bisher hinaus in die weite Welt. Nun reiht sich mit „Leuchtfeuer“ eine weitere Platte in die Vita der sechs Musiker ein und macht den Titel zum Programm.

Die Besprechungen zu diesen Scheiben (und zu vielen anderen mehr) findet ihr in der Rubrik "Gehört und Gesehen", direkt dorthin geht es hier entlang

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