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Erstes Solo-Album: Aerosmith-Sänger und Frontmann Steven Tyler beschreitet auf "We´re All Somebody From Somewhere"

„Country-Music ist der neue Rock´n´Roll”

Steven Tyler mit seinem ersten Solo-Album

26. Juli 2016, Von: Redaktion, Foto(s): Universal Music, Pressefreigabe

Mit der Band Aerosmith feierte Steven Tyler in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur große Erfolge, der Sänger gehört auch zu den besonders charismatischen Frontmännern der internationalen Rockszene. Man kennt Tyler und seine Rockröhre im Zusammenhang von Rock´n´Roll und Hard ´n´Heavy-Rock-Produktionen, auf seinem ersten Solo widmet er sich neben bluesigem Rock auch Americana und Country-Music.

„We´re All Somebody From Somewhere“ ist der Titel des ersten Steven-Tyler-Solo-Albums, das Mitte des Monats auf den Markt kam und auch in Deutschland bereits in die Album-Charts kam. Der Titeltrack ist bereits Ende Juni als Single erschienen und lässt man das Arrangement und die Produktion auf sich wirken, dürften dem einen oder anderen durchaus Assoziationen zu den letzten Alben von Robert Plant in den Sinn kommen.

Steven Tyler hat im letzten Jahr zusammen mit namhaften Songschreibern und Produzenten 15 Songs erarbeitet. Bereits im Frühjahr 2015 sei er nach Nashville gefahren, um die Arbeit an „We´re All Somebody From Somewhere“ zu beginnen, erzählt der Musiker. Beteiligt waren unter anderem T Bone Burnett, Dann Huff, Marti Frederiksen und Jaren Johnston.

Seine Ausflüge in Richtung Country und akustischem Americana kommentiert Steven Tyler wie folgt: "Country-Music ist der neue Rock & Roll! Und diese Stücke handeln nicht bloß von Verandas, von Hunden und wie es ist, hin und wieder auf den Putz zu hauen. Country ist viel, viel mehr als das: Es geht darum, die Dinge ganz ehrlich beim Namen zu nennen. Zu ihrem Kern vorzudringen (…)“

Eine Album-Besprechung zu „We´re All Somebody From Somewhere“ erfolgt in Kürze hier bei uns auf Rockszene.de in der Rubrik „Gehört und Gesehen“.

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