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Schon mit ihrem zweiten Album am Start: Die hannoversche Heavy-Alternative-Metalband The Comets Of Doom.

Laut, brennend und zielstrebig

The Comets Of Doom mit ihrem zweiten Album

05. Januar 2016, Von: Redaktion, Foto(s): Promo-/Pressefreigabe

Gleich mal rasch nachgelegt. Die aus Garbsen und Hannover stammende Heavy Alternative Metalband The Comets Of Doom debütierte erst im Frühjahr 2014 mit ihrem Album „This Fine Day“ (Rockszene.de berichtete), kurz vor Weihnachten 2015 folgte schon CD Nummer Zwei, „Sound Of Time“. Die aus unterschiedlichen, noch aktiven oder früheren Szene-Bands zusammengesetzten The Comets Of Doom wollen mit ihrem neuen Werk auch eine Weiterentwicklung ihrer Band aufzeigen.

Ältere Kenner der Garbsen/Hannover-Szene, speziell auch des Umfelds und der Fans der Musikerinitative Berenstark werden die fünf Musiker von The Comets Of Doom keine Unbekannten sein. Gitarrist Holger Marx, Drummer Sascha „Cain“ Schewe, Bassist Jens „Türmchen“ Stieber, Gitarrist Jörg Stieber und Sänger Martin Wendt zählen Bands wie klar, Saufziege & Fürst B., Oversize, Prophets Of Destiny, Backbones, Crayon und Skive zu ihren Referenzen. Die Zeit der meisten der genannten Acts war Mitte/Ende der 1990er bis Anfang/Mitte der 2000er Jahre.

Als The Comets Of Doom ist das Quintett im Bereich härterer Alternative-Rock unterwegs und schaut hier und da auch mal im Heavy-Metal und Hardrock vorbei, wie die Mitte Dezember erschienene CD „Sound Of Time“ offenbart. Wer dieses und das Debütalbum „This Fine Day“ kenne, bemerke die Entwicklung, die die Band vollzogen habe, lautet ein Statement in der aktuellen Banfinfo.

“Vernichtung und Untergang..."

Darüber möge man The Comets Of Doom mit „solchen Größen wie Foo Fighters, Queens Of The Stone Age, Pearl Jam und auch Volbeat“ vergleichen heißt es weiter. Das sind natürlich sehr große Größen und völlig andere Kaliber als die fünf wackeren Rockmusiker aus Garbsen und Hannover, aber das Namedropping ist wohl eher als eine ungefähre stilistische Orientierungshilfe für potenzielle Hörer gemeint und ganz falsch liegt die Band damit dann auch nicht, wie ein erster Höreindruck von den zwölf neuen Songs mit den, nach eigener Beschreibung, „brennenden Riffs“ vermittelt.

The Comets Of Doom mögen es gern laut. Aufgenommen wurde das Album im hannoverschen Studio Wellencocktail von Achim Dreßler. Laut und kraftvoll heftig rockend dürfte es werden, wenn die Band in diesem Jahr wieder die eine oder andere Bühne in der Stadt und Region besteigt. Dann will man „Vernichtung und Untergang für Langeweile und Trübsal“ bringen, wie man es selbst so dezidiert formuliert.

Eine Besprechung von „Sound Of Time“ erfolgt bei nächster Gelegenheit auch hier auf Rockszene.de. Die CD ist über den Webshop der Band erhältlich.

INFO-BOX

Links
externer Link www.tcod.de
externer Link www.facebook.com/cometsofdoom

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