Bildrechte: Jan von Allwörden

Mit ihrem Erstlingswerk "The Art Of Suffering" konnten die Hannoveraner Scarnival unseren Autoren überzeugen.

Alte Musikhasen und Jungspunde

Ein Blick auf einige Neuveröffentlichungen

31. Juli 2015, Von: Redaktion, Foto(s): Jan von Allwörden

Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt: Auf den neuesten Werken der Bands, die in der heutigen Ausgabe besprochen werden, singen und spielen sich die Künstler durch das große Meer der menschlichen Gefühle. Mit dabei sind in der Kategorie „Gehört und Gesehen“ Frank Turner, Nathan Gray, Johnny Remember Me, Scarnival und Source Of Rage.

Wie auch auf dem Vorgängeralbum „Tape Deck Heart“ von 2013 spielt sich Frank Turner auf „Positive Songs For Negative People“ mal zu Tode betrübt, mal himmelhoch jauchzend durch insgesamt zwölf Songs.

Mit seinem Solodebüt „NTHN GRY“ begibt sich Boysetsfire-Frontmann Nathan Gray auf Darkwave- und Gothic-Pfade. Damit zeigt er sich deutlich düsterer als etwa mit seiner Band Boysetsfire – die im Bereich Post Hardcore zugegen sind – oder seiner Metalband I Am Heresey.

Die hannoversche Melodic-Death-Metal-Band Scarnival legt mit „The Art Of Suffering“ ihr Debütalbum vor. Die Musiker sind keineswegs Jungs, die noch Grün hinter den Ohren sind, sondern schon seit längerem in Sachen Metal in der Szene unterwegs. So gibt es für den Erstling von unserem Autor fast die Höchstpunktzahl.

Die Indie-Pop-Band Johnny Remember Me hat mit „No One Is Ever The Same After“ ebenfalls ihr Debütalbum veröffentlicht. Auf der Platte gibt es einen harmonischen Sound zu hören, der gute Laune auslöst und nicht langweilig wird.

Ebenfalls ihr Debüt legen die Hildesheimer Source Of Rage mit „Antagonize“ vor, das die Band – die in den letzten Monaten auch auf hannoverschen Bühnen, wie bei den Emergenza-Festival-Konzerten im Faust und im MusikZentrum, ihre Visitenkarte abgab – in Eigenvertrieb veröffentlicht.

Die Besprechungen zu diesen Scheiben (und zu vielen anderen mehr) findet ihr in der Rubrik "Gehört und Gesehen", direkt dorthin geht es hier entlang

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