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„Ich habe mich nur geändert“
Ein Interview mit Marcus Wiebusch von Kettcar
von Tobias Lehmann Marcus Wiebusch wurde bekannt als Sänger und Texter der Punkband ...but Alive und der Ska-Punkband Rantanplan. Die ersten drei ...but Alive Alben zeichneten sich durch sehr kritische politische Texte aus. Das vierte und letzte ...but Alive Album wies bereits den Weg zu Kettcar.Die Musik wendete sich dem Pop zu und die Texte begannen sich mehr mit der inneren Welt des Menschen zu befassen. Wiebusch zog dann einen Strich und stieg bei ...but Alive und Rantanplan aus. Die Band Kettcar wurde gegründet und Ende 2002 erschien ihr erstes Album unter dem Titel Du und wieviel von deinen Freunden auf dem Grand Hotel Van Cleef Label in Hamburg. Dieses Label führt Marcus Wiebusch heute zusammen mit seinem Bassisten Reimer Bustorff und Thees Uhlmann, dem Sänger der Band Tomte. Tobias Lehmann traf sich mit Marcus Wiebusch im Grand Hotel Van Cleef und sprach mit ihm über neue und alte Fans, sein Songwriting, Band Contests und dem illegalem Download von Songs. Rockszene.de: Auf der Seite www.anarchyandpeace.de schreibt eine Julia über den Übergang von ...but Alive zu Kettcar: Ich habe noch nie laut geschrieen, wenn eine Band groß werden wollte, denn ich finde das ganz legal, aber wenn eine Band alles, für was sie jemals stand, einfach so wegwirft, dann finde ich das schon etwas traurig. Irgendwie kommt es mir so vor, als wäre dies das genaue Gegenteil von dem was diese Band früher war. Was diese Menschen verkörpert haben. Trifft dich diese Art von Kritik? Marcus Wiebusch: Ich habe mittlerweile ein sehr genaues Gespür dafür, dass die Leute von Nichts eine Ahnung haben, wofür ich ihrer Meinung nach stand. Die innere Entwicklung der vier Platten von ...but Alive ist absolut organisch und nachzuvollziehen. Wer jetzt sagt, ich würde irgendwas verraten und verkaufen, der müsste in logischer Konsequenz sagen, dass die vierte ...but Alive Platte der absolute Sell-Out war. Die vierte ...but Alive Platte unterscheidet sich von der dritten fundamental. Warum unterscheidet sie sich? Ich bin ein anderer Mensch. Ich habe eine persönliche Entwicklung mitgemacht, die ich auch innerhalb meines musikalischen Werkes nachzeichnen konnte. Ich habe einfach eine vierte Platte gemacht, die für mein Gefühl logisch und richtig war und sich abgekehrt hat, von politischen Statements. Der Schritt von ...but Alive zu Kettcar ist nicht so groß, wie der von der dritten zur vierten ...but Alive. Bloß hat da niemand geschrieen. Es hieß ja immer noch ...but Alive. Die kleine popelige Punk-Band, die in coolen autonomen Jugendzentren spielt. Das beweist, dass die Leute von nichts 'ne Ahnung haben. Jetzt verkaufe ich dreimal so viele Platten und es kommen dreimal so viele Leute zu den Konzerten. Und es ist abzusehen, dass in weiteren zwei Jahren noch mal dreimal so viel Leute kommen. Und jetzt schreien sie plötzlich los, weil sie jetzt irgendwie denken, ich hätte was verkauft. Aber ich habe nichts verkauft. Ich habe mich nur geändert. Rockszene.de: Kannst du erklären, warum du keine politischen Texte mehr schreibst? Wiebusch: Ich habe die Schnauze einfach voll von Politik. Es interessiert mich nichts mehr. Es gibt Krieg in Jugoslawien. Ich könnte ganz schnell einige Taz-Artikel dazu lesen und würde echt einen hammerguten politischen Text zu dem Thema hinzaubern. Aber es interessiert mich nicht. Es langweilt mich. Leute, es ist vorbei, ich werde diese alten Songs nie wieder spielen. Fakt ist natürlich, dass ich jetzt auch eine andere Zielgruppe anspreche, dass ich höhere Eintrittspreise nehme, dass ich eine Backline habe, dass wir mittlerweile, wenn wir auf Tour gehen, acht Leute sind, davon drei in absehbarer Zeit davon leben wollen. Es ist eine bewusste Entscheidung, die ich getroffen habe, von der Musik zu leben. Aber ich habe dafür alles aufgegeben und habe von vorne angefangen, obwohl sich die ...vierte but Alive immer noch tierisch gut verkauft hat. Ob die ...but Alive Fans mir jetzt folgen oder nicht, liegt außerhalb meines Ermessens, aber es ist mir auch ehrlich gesagt scheißegal. Rockszene.de: Du sagtest mal, du spielst die Musik, die deinem Lebensgefühl entspricht. Wenn du also mit deiner Musik kein Geld verdienen könntest, würdest du sie immer noch spielen und dein Geld dann mit anderer Arbeit verdienen? Wiebusch: Auf jeden Fall. Ich habe natürlich das Glück, dass die Musik, die ich in meinem Herzen spüre, sich auch ganz gut verkauft. Auch auf der ersten ...but Alive gab es schon Popsongs, jetzt gibt es halt nur noch Popsongs. Aber das entspricht meiner Persönlichkeit. Natürlich ist es zugegebenermaßen kommerziell verwertbare Musik. Dazu kann ich dann aber auch noch zu Protokoll geben, dass ich sehr hart dafür gekämpft und geblutet habe, dass ich meine eigene Musik rausbringen konnte. Dass wir zwei Major-Angebote abgelehnt haben und dass wir wirklich alles dafür getan haben, um unseren eigenen Weg zu gehen und uns von niemandem irgendwas sagen zu lassen. Das ist für mich die punkigste Einstellung überhaupt. Mit Kettcar jetzt. Die Leute, die mich kritisieren, sollen das erstmal nachmachen und dann können wir weitereden. Rockszene.de: Jan Delay, ein Rapper der Hamburger Hip-Hop Band Beginner, sang auf seiner Soloplatte Searching For The Jan Soul Rebels den Song Ich möchte nicht, dass ihr meine Lieder singt. Darin setzt er sich mit der Problematik auseinander, dass viele Fans seine Lieder singen, ohne sie wirklich zu verstehen. Machst du dir bei deinen Fans darüber auch Gedanken? Wiebusch: Ich finde die Aussage von Jan Delay schwierig. Er ist ein guter Junge und er meint das auch richtig. Er will damit zum Ausdruck bringen, dass er mehr transportieren will, als was die Masse bereit ist aufzunehmen. Das ist ein Widerspruch den die Beginner, die auf so einem hohen Mainstream Level operieren, natürlich gnadenlos um die Ohren geballert kriegen. Und der Ausdruck Ich möchte nicht, dass ihr meine Lieder singt ist ja mehr eine Art Schrei, der aussagt, ihr interessiert euch doch sowieso nicht für das, was ich wirklich will. Bei mir ist das jetzt ein wenig anders. Wir hatten jetzt am Donnerstag in Kiel 800 Leute, das war das bislang am besten besuchteste Kettcar Konzert. Ich hätte vom Mikro wegtreten können und die ganze Halle hätte mitgesungen. Da könnte man natürlich sagen, jetzt singen wirklich die Vollidioten meine Lieder. Früher habe ich immer gesagt, bei über 400 beginnen die Vollidoten. Dann kommt der Mainstream. Da so einen Weg zu finden ist schwierig. Mir schwebt da so eine Karriere vor, wie sie Element OF Crime gemacht haben. Dass du immer nur stumpf deine Platten machst, keine Videos produzierst, nicht im Radio läufst und irgendwann verkaufst du 80.000 Platten und es kommen 1000 Leute zu deinen Konzerten. Das ist so meine Idealvorstellung. Das hat nichts damit zu tun, dass ich mich nicht auch hier und da zu bestimmten gesellschaftlichen Entwicklungen verhalte und vielleicht auch nochmal eine sehr politische Platte mache. Nur ich will mir das nicht auf die Fahne schreiben. Deswegen macht es mir nichts aus, dass die Leute meine Lieder singen. Landungsbrücken raus hat ja keinen politischen Inhalt. Die Leute können das mitsingen, weil sie sich vielleicht darin wieder finden. Sie singen also nicht das, was Jan Delay, der ja noch viel politischer ist als ich, ausdrücken will. Wir bewegen uns auf anderen Baustellen. Ich finde es gut, wie Jan das zum Ausdruck bringt, weil es ein interessanter Ansatz ist. Aber es gilt für mich nicht. Rockszene.de: Die Worte Hetero Männlich Weiß aus dem Song Im Taxi weinen hast du bereits auf der dritten ...but Alive Scheibe in Antimanifest verwendet. Gibt es eine Verbindung zwischen diesen Songs? Wiebusch: Im Taxi weinen erkläre ich nicht mehr. Das ist einfach ein Song, der sich mit dem Älter werden beschäftigt und sich mit den Lebensrealitäten eines über 30-jährigen auseinandersetzt, die da heißen, was ist denn jetzt eigentlich mit Familie und mit dem was du dir vielleicht auch mal gedacht hast, wo du stehen willst, wenn du 30 bist. Jeder der zu diesen Lebensrealitäten etwas anderes behauptet, ist ein gottverdammter Lügner. Fakt ist aber natürlich, dass du, wenn du hetero, männlich und weiß bist, einfach verdammt nochmal im Leben nichts auszuhalten hast. Du gehörst keiner Minderheit an und hast einfach auch sehr gute Möglichkeiten etwas zu machen, ohne dass du in irgendeiner Weise verfolgt oder marginalisiert wirst. Frauen haben nicht dieselben Möglichkeiten. Das muss man einfach mal knallhart so sehen. Ich will jetzt nicht die feministische Keule schwingen, aber es ist einfach so. Auch in unserer männerdominierten Musikwelt. Eine Frau muss doppelt so hart arbeiten wie ein Mann. Im Taxi weinen ist ein abgeklärter, zynischer Song, der sich mit dem Älter werden auseinander setzt, dem Umgang mit Geld und auch einfach der Vorstellung, dass man nicht verhungern will. Eine Verbindung zu Antimanifest kann ich da jetzt aber nicht so direkt ziehen. Rockszene.de: In Antimanifest gibt es die Zeile schlau genug um am Leben zu sein, bezahlt dafür dagegen zu sein. Was meintest du damit? Wiebusch: Das zeigt, dass ich mir der Widersprüche schon bewusst war. Dass ich eben dafür bezahlt wurde, dass ich dagegen war. Das war dieser Nischen-Kapitalismus. Man richtete sich gegen alles, bekam aber dafür Geld. Zu dem Zeitpunkt habe ich ja davon gelebt. Und ich war mir eben bewusst, dass ich im Grunde nur davon lebe, dass ich für bestimmte Leute dagegen bin. Rockszene.de: Du bist bekannt dafür, deine Texte hundertfach abzuklopfen, damit am Ende auch alles stimmt. Kannst du den Zeitpunkt definieren, wo ein Text für dich fertig ist, oder lässt du einfach irgendwann los? Wiebusch: Ich lasse irgendwann los. Irgendwann im Studio nehme ich Abschied davon, noch mal ranzugehen an die Wörter. Dann ist es vorbei und das weiß ich auch. Im Taxi weinen wurde zum Beispiel sehr spät im Studio noch umgeschrieben. Dass zeigt, dass ich sehr gern bis zur letzten Sekunde optimiere. Ich weiß um die Kraft und Magie die Texte haben können, wenn alles zusammen passt. Ich bin aber nicht so der genialische Typ, der sagt, zack, aufgeschrieben und vorbei. Wie Beck zum Beispiel. Der soll das können, habe ich gehört. Ich kann es nicht. Mir macht es aber auch Spaß, mich hart ranzunehmen und vielleicht doch noch mal 'ne Schippe draufzulegen. Das ist auch unfassbar befriedigend für mich selbst, einem Text, der eigentlich schon fertig war, doch nochmal voran zu treiben und dann eben doch noch mal 0,2% drauf zu legen. Rockszene.de: Gibt es jemanden, mit dem du deine Texte im Vorfeld besprichst? Wiebusch: Seit ich Musik mache, habe ich noch nie mit irgendjemandem etwas abgesprochen. Rockszene.de: Auch nicht mit der Band? Wiebusch: Nein, die wissen ja um die Stärken. Rockszene.de: Habt ihr mit den Aufnahmen zum neuen Album schon begonnen? Wiebusch: Wir gehen im Oktober ins Studio, arbeiten aber von August an rund um die Uhr an der Platte. Wir haben bis jetzt erst zwei Songs fertig, mussten aber das Studio schon buchen, weil Swen Meyer so ausgebucht und gefragt ist, dass wir ihn jetzt buchen mussten. Ich habe in meinem Kopf natürlich schon viele Sachen angedacht und bin auch sicher, dass ich es schaffe, aber sie sind noch nicht fertig. Rockszene.de: Was haltet ihr von Band-Contests? Wiebusch: Finden wir ganz schlimm. Es ist einfach Quatsch, Musik in solche Wettbewerbe reinzupressen, wo eine Jury oder das Publikum entscheidet, was der erste, zweite oder dritte Platz ist. Außerdem wird da auch mit Hoffnungen von jungen Bands gespielt. Die machen sich vielleicht Hoffnung, weil sie eine Ausscheidung gewonnen haben, aber im Grunde genommen, ist das kein Weg um Popularität zu bekommen. Es gibt natürlich Beispiele, wo so eine Karriere funktioniert hat, wie z.B. bei den Guano Apes, die kommen ja auch aus so einem Contest. Aber ich finde das Scheiße und lehne das ab. Wenn sich bei unserem Label eine Band bewirbt und dazu schreibt, dass sie den Band-Contest soundso gewonnen hat, qualifiziert sie sich damit, nicht auf unser Label zu kommen. So hart sind wir drauf. So funktioniert Musik nicht und sollte sie nicht funktionieren. Das sollte man auch in ganz, ganz jungen Jahren schon im Gefühl haben. Musik darf nicht in solche Kategorien wie erster, zweiter oder dritter eingeteilt werden. Rockszene.de: Was sagst du zum Thema illegaler Download von Songs oder dem Brennen von CDs? Als Mensch und als Labelbetreiber. Wiebusch: Es gibt keine Trennung zwischen mir als Labelbetreiber und als Mensch. Ich weiß natürlich um die Problematik, dass Musik an sich in vielen Fällen entwertet ist. So wie sich Pop und Mainstream in den letzten 10 Jahren verkauft hat, geht das alles viel zu schnell. Es entwickelt sich da halt kein Fanbezug. Wie kannst du zu DJ Bobo einen Bezug entwickeln, wenn du weißt, das der einmal nur kurz da ist und dann wieder weg? Dadurch kriegt der Jugendliche das Gefühl, Musik sei nichts wert. Der kauft sich die CD für einen Heidenwert und in einem halben Jahr denkt er sich, wieso habe ich dafür 10 Euro ausgegeben, ein Freund von mir hat sich das gebrannt, das war doch viel schlauer. Musik ist einfach nicht mehr 10 Euro wert. Die Problematik für Underground oder Independent Musik ist, dass hier ja auch viel mit Authentizität gearbeitet wird. Ich versuche ja auch was bleibendes zu schaffen, ich versuche ja mit jedem Kettcar-Album einen Klassiker zu machen, genauso wie Tomte, Tocotronic und Wir sind Helden das auch versuchen. Mit ...but Alive habe ich das ja auch geschafft, sage ich jetzt mal ganz unbescheiden. Das sind ja Alben, die ich vor einigen Jahren gemacht habe und die auch heute noch gekauft und gehört werden. Rockszene.de: Das heißt, du unterscheidest bei dieser Problematik zwischen Mainstream und Underground? Wiebusch: In der Mainstream-Branche sieht es ja so aus, dass Britney Spears einfach keine10 Euro wert ist. Ich stelle mich aber hin und sage, ich habe für die Kettcar-Platte so hart gearbeitet, ich habe so geblutet, ich habe alles gegeben, ich glaube schon, dass die 10 Euro wert ist. Aber das spielt keine Rolle. Ich weiß ja um die Problematik. Wir glauben ja im Grand Hotel, dass wir nicht so oft gebrannt werden wie andere Acts, das ist aufgrund unserer Verkäufe auch offensichtlich. Natürlich geraten wir jetzt zunehmend in den Mainstream. 800 Leute in Kiel ist ja ganz schön Mainstream. Und wir wissen natürlich, dass die brennen ohne Ende. Tomte und Kettcar sind dabei aber immer noch fein raus. Wir haben mit unseren Verkäufen bei Kettcar das trockene Ufer erreicht. Aber bei Bands wie Olli Schulz oder Marr, die ja auch bei unserem Label sind, sieht das anders aus. Wenn die jetzt 3000 Platten verkaufen, hätten sie vor einigen Jahren noch 7000 oder 8000 verkauft. Jetzt wird der Rest gezogen oder gebrannt. Sie sind die geschädigten. Und für sie würde ich mir wünschen, es würde nicht mehr möglich sein zu brennen. Und die Tauschbörsen würden auch eingestellt. Muss ich ganz ehrlich sagen. Ob das jetzt uncool ist oder nicht. Das ist einfach nicht richtig für Olli Schulz. Und in logischer Konsequenz für mich auch nicht. Rockszene.de: Du hast gerade Tomte, Tocotronic und Wir sind Helden in einem Atemzug genannt. Gehören Wir sind Helden für dich nicht zum Mainstream? Wiebusch: Wir sind Helden sind ein Role-Model dafür, dass es auch anders geht. Wir kochen unser kleines Süppchen und sind so ein ganz cooles Label und verkaufen ein Zehntel von Wir sind Helden. Aber ich gönne der Band jeden einzelnen Zuschauer. Du musst einfach überlegen, wenn du auf so einen hohen Level kommst, wie du da hingekommen bist und was du dafür gemacht hast. Und die haben sich einfach nicht verbogen. Mir fällt nicht eine Sache ein, wo ich sagen würde, da haben sie aber echt Scheiße gebaut. Die haben einfach ihre Songs gespielt, haben ihre Videos gemacht und jetzt haben sie vier Echos gekriegt oder so. Das ist doch großartig. Was soll man dagegen sagen. Aber die Band assoziiert einfach auch bei vielen Leuten das Gefühl von Neid und Missgunst. Ich frage mich dann immer: Wenn ihr an der Stelle von Wir sind Helden gewesen wärt, was hättet ihr denn anders gemacht. Außer, dass ihr vielleicht ein bisschen künstlerische Songs geschrieben hättet. Ich zum Beispiel finde aber Müssen nur wollen auch einfach einen guten Song. So gesehen kann ich nur sagen, Hut ab, wie die das gemacht haben. |
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